Mitglied inaktiv
Hallo Dr Bluni, ich wurde am Fr. 10.7 mit Oberbauchschmerzen von FA in die Klinik eingewiesen. Verdacht auch Probleme mit Leber bzw Magen. Gott si Dank aber nicht bestätigt. Baby geht es bestens und ist putzmunter. Da ich schon seit mehreren Wochen schlechte laufe und auch Schmerzen im Schambein habe, dies sich jetzt verstärkt haben (watschel wie eine Ente) wurde mir dann 1 g Paracetamol als Infusion gelegt. Aber nicht wirklich geholfen. Am Montag wurde ich dann auf Wunsch entlassen da ich zu meinen eignen Orthopäde wollte um die Symphysenlockerung zu klären, da ich kaum noch liegen konnte bzw den Beckengurt nicht aushielt. Wurde dann von Ärztin gebeten, Sie zu unterricht bzw Termin zu vereinbaren wenn ich Ergebnis hätte, wegen weiteren vorgehen. 1, Ergebnis ein Symphysen lockerung mit keilförmiger Flüssigkeitsansammlung 2, Komplettes Becken und Oberschenkelsehnen entzündet. Wurde re un li mit Kortison gespritzt. Begründeter Verdacht auf Beckenbruch bei längeren Schwangerschaft. 3, Kein Beckengurt, keine Belastung auf Becken und Kaiserschnitt 4, Tel um Termin wegen Abklärung gebeten, lt Anmeldung gibt es keinen Kaiserschnitt und Termin erst 10 Tage vor Geburt!!! Welche Möglichkeiten/ Probleme bestehen für mich mit vorzeitigen Kaiserschnitt in 35 SSW??? Habe noch eine Tochter die ich ja keine 24 Std alleine lassen kann !! Wenn KH ist. Haushaltshilfe für 4 Std genehmigt. Vater ist aus beuflichen Gründen zw 36-38 SSW im Ausland!!! Bin verzweifelt, habe Angst vor den Beckenbruch mache mir aber auch Sorgen um Baby, ob stark genug und das meine Tochter keinen Treffer bekommt. Können Sie mir ein paar Tipps oder Infos geben???? Vielen Dank und liebe Grüße Sabine
Liebe Sabine, 1. es gibt zu der Frage des optimalen Entbindungsmodus bei Symphysendehnung nur eine gering überschaubare Menge an Literatur. Gleiches gilt für die Frage, nach welchem Entbindungsmodus nun die anschließende Regenerationsphase im Hinblick auf die Symphysenbeschwerden die kürzeste ist. Bekannt ist, dass es in einer nachfolgenden Schwangerschaft mehrheitlich zu erneuten, meist stärkeren Beschwerden kommt. Insofern sollte die Frage nach dem geburtshilflichen Vorgehen hier immer individuell beantwortet werden, da hierzu mangels geeigneter Studien keine Leitlinien vorliegen. Ein Kaiserschnitt ist nicht zwingend erforderlich und die Diagnose "symptomatischer Symphysenschaden" ist für viele Geburtshelfer keine Indikation für einen primären Kaiserschnitt. Die Entscheidung für oder gegen eine Spontangeburt bzw. für oder gegen eine vorzeitige Geburtseinleitung sollte von den klinischen Beschwerden, dem Schwangerschaftsalter, und der ursprünglichen Geburtsvorstellungen der Frau abhängig gemacht werden. Der Einsatz der Periduralanästhesie kann gerade bei symphysären Schmerzen sehr hilfreich sein. 2. ohne dringende Indikation wird berechtigterweise niemand in der 36. SSW einen Kaiserschnitt machen, nur, weil es hier terminlich vielleicht besser passt. Die Kinder haben dann ein deutlich höheres Risiko der Anpassungsstörungen. Stimmen Sie sich am besten mit der Entbindungsklinik ab. VB
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