Mitglied inaktiv
Lieber Dr. Bluni, hier also meine zweite Frage. Als ich vergangene Woche bei meiner Ärztin war, legte diese mir nahe, mir schon jetzt eine andere Entbindungsklinik zu suchen, da das von mir gewählte Krankenhaus nicht über eine angeschlossene Frühchenstation verfüge, was mich doch ein bisschen erschreckt hat. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird es sich wegen der vorliegenden Plazenta praevia totalis bei mir um eine Kaiserschnittentbindung handeln. Bisher war ich jedoch davon ausgegangen, dass das Kind dann ca. zwei Wochen vor dem errechneten Termin geholt wird. Meine Ärztin sagte mir nun, dass sie aufgrund ihrer Erfahrungen jedoch nicht davon ausgeht, dass ich es bis zur 37./38. Woche schaffen werde, da bei diesem Krankheitsbild normalerweise im letzten Drittel der Schwangerschaft so starke Blutungen auftreten können, dass das Kind sofort per Notsectio geholt werden muss und es demnach sehr wahrscheinlich ein Frühchen wird. Ich hätte nun sehr gern gewusst, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sie recht behält, oder ob eine Chance besteht, dass mein Kind bzw. ich bis zum Ende durchhalten. Ich weiss, dass eine Prognose sehr schwer ist, aber viellecht liegen ihnen entsprechende Zahlen vor. Recht herzlichen Dank platschi
hallo, bei einer Plazenta praevia totalis bleibt immer nur ein Kaiserschnitt als Entbindunsmodus übrig. Sicher sollte die Frau sich frühzeitig in einer entsprechenen Klinik vorstellen und hier vielleicht auch noch einmal den Befund überprüfen lassen, um dort abzustimmen, wie man vorgehen sollte. Prognosen hinsichtlich Frühgeburt kann man hier eigentlich keine machen. VB
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