Linda9128
Guten Tag Frau Bader, Ich arbeite seit knapp 4 Jahren beim Discounter. Es ist ein Knochenjob, wo von oben viel Druck auf uns Mitarbeiter ausgeübt wird. Seit 2,5 Jahren arbeite ich im gleichen Unauf Minijob Basis, da ich einen 2,7 Jahre alten Sohn habe, der erst dieses Jahr bewusst in die Kita geht. Nun bin ich zum zweiten Mal schwanger, in der 16. Woche. Die Schwangerschaft habe ich nach der 12. Woche bei meinem Arbeitgeber bekannt gegeben. Seitdem darf ich nicht mehr wie vorher von 18 bis 22 Uhr arbeiten, sondern nur von 14 bis 18 Uhr. Daher werde ich die Spätschichtzulagen nicht mehr erhalten ( so war mein Gedanke ). Ich habe meinen Chef bereits gefragt, wie die finanzielle Situation dann für mich aussieht, aber er antwortete nur kurz, ich müsse das dann mit mehr Stunden arbeiten ausgleichen. Das kommt für mich absolut nicht in Frage. Letzte Woche hat er mich z.b gar nicht eingeplant und diese Woche drei Mal von 14 bis 18 Uhr. Für diese Zeit muss ich noch zusätzliche Betreuung für meinen Mann organisieren, da mein Mann erst um 15 Uhr nach Hause kommt und die Betreuung übernehmen kann. Mein Chef kennt die Situation bei uns. Ab August steht bei uns auch die Eingewöhnung an, da weiß ich noch gar nicht wie es mit der Arbeit bei mir weitergeht. Nun zu meiner eigentlichen Frage, da ich überall unterschiedliche Infos bekomme. Bekomme ich trotz der veränderten Arbeitszeiten das selbe Gehalt, bzw. die Zulagen? Dann würden mir monatlich rund 120 € fehlen. Das macht sich ja dann demnächst auch wieder beim Elterngeld bemerkbar. Bitte entschuldigen Sie den langen Text. Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen.
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