Sehr geehrter Herr Dr. Paulus, bei mir wurde ein erhöhtes Risiko für Präeklampsie festgestellt, 1 zu 44 vor der 37. Woche. Dies ist meine vierte Schwangerschaft, ich hatte noch nie eine Präeklampsie. ASS 150 nehme ich bereits. Bei den Doppleruntersuchungen in früheren Schwangerschaften wurde teils ein erhöhter bzw. grenzwertiger Widerstand in den Gebärmutterarterien festgestellt, teils mit notching. Alle Schwangerschaften verliefen ohne Komplikationen und bis zum Termin. In der jetzigen Schwangerschaft war die Doppleruntersuchung bei SSW 12+1 (noch) gänzlich unauffällig. 1. Kann ich außer der Einnahme von ASS noch etwas vorbeugend tun? 2. Wäre es sinnvoll, dass meine Frauenärztin im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen mittels Doppler nach dem Widerstand in den Gebärmutterarterien und nach der Versorgung des Kindes schaut? Viele Grüße, Brahms