Mitglied inaktiv
Liebe Birgit, wir haben unser Wasser auf Blei testen lassen und es wurden 6µg Blei pro Liter im unabgelaufenen Morgenwasser gefunden. Das liegt zwar unterhalb des Grenzwertes (derzeit 25µg/l), aber ich würde gerne gänzlich auf Blei verzichten, da wir (Tochter, Papa und stillende Mama) fast ausschliesslich Leitungswasser trinken. Wir haben zunächst Wasser gekauft, was wir aber umständlich fanden, und ausserdem eine Menge Müll produziert. Nun haben wir uns einen Brita Wasserfilter zugelegt. In der Anleitung steht, das geringe Mengen Silber ins Wasser übergehen können. Beim Brita Servicecenter konnte man mir keine genaueren Angaben machen. Was ist nun Schlimmer: 6µg Blei oder Silber aus dem Filter? Sollte man doch lieber Wasser kaufen? Vielen Dank und beste Grüße! Sandra
Hallo Sandra problematisch bei den Wasserfiltern ist, dass sie schnell verkeimen. Das Wasservsollte besser abgekocht werden und eignet sich somit eher für Tee und Kaffee, denn als Trinkwasser. Lies dazu mal hier nach: http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?doc=3550 Okay, der Test ist schon 9 Jahre alt, aber andere Infos habe ich leider auch nicht. Lies auch hier: http://www.stiftung-warentest.de/online/haus_garten/test/19545/19545.html Gruss Birgit
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