Guten Morgen Frau Esch !  Ich würde sie gern um Ihren medizin.Rat bitten, da ich mir als Mutter grad nicht so sicher bin, bei folgender Situation: Mein Kind (7jahre) hatte ein Loch am seitlichen, unterem Teil vom 3.Zahn vorne, unten (zur Wange hin) ... welches am Freitag mittag von unsere Zahnärztin behandelt wurde. Sie säuberte das Loch, musste kurz den Zahn abschleifen, leicht anätzen, da das Zahnfleisch schon leicht reinwuchs ins Loch. Es hat leicht und kurz geblutet, aber völlig unauffällig, danach kam eine Kunststofffüllung für Kinder rein, mit UV gehärtet. Es war eine kurze und aushaltbare Behandlung. Sie meinte nur, hoffentl.hält es, da es ziemlich feucht am Zahnumfeld war, durch das Zahnfleisch. Am darauffolgenden Tag, verlor mein Kind, aber nachmittags ihre Füllung beim Brötchen essen und wir konnten erst heute morgen zur Nachbehandlung wieder hin (2 Nächte offen).  Es wurde besichtigt, gepustet(Krümel) und diesmal mit einer Zement-Kunststofffüllung geschlossen und war auf meine Nachfrage, unauffällig. Meine Frage im Kopf:  Ich konnte nur sporadisch Zähne in dieser Zeit mit offenem Loch putzen, aber habe versucht es sauber zu halten. Was ist, wenn nun doch Essensreste oder Bakterien im Loch zurück blieben von der unbehandelten Zwischenzeit  und die ZA es nicht richtig gereinigt hat, kann unbemerkt eine Entzündung am Zahn unter der neuen Füllung entstehen ? Muss ich, wegen dem teils leicht offenem Zahnfleisch von Freitag, eine mögliche Sepsis-Gefahr beobachten ? Es hat aber beim Zähneputzen nie geblutet, nur bei der Erstbehandlung. Irgendwie lässt mir das gerade keine richtige Ruhe... Kopfkino oder doch nochmal hin ? Vg maja