Gieskanne
Hallo, ich bin in KIWU-Behandlung und hormonell im Moment gut eingestellt. Man vermutet, dass mein Eisprung irgendwann in den vergangenen 2 Tagen war. Die Gebärmutterschleimhaut ist gut aufgebaut, heute abend fange ich mit Utrogest an. Nun wurde festgestellt, dass ich Trichomonaden im Scheidenabstrich habe (bei mir kam es in letzter Zeit beim Geschlechtsverkehr auch immer zu Kontaktblutungen). Mein Frauenarzt (nicht mein Arzt aus der KIWU-Praxis) sagte mir, dass wir erst abwarten ob eine Schwangerschaft diesmal eingesetzt hat, bevor wir behandeln. In den ersten Monaten der Schwangerschaft würde er die Trichomonaden nicht mit Medikamenten bekämpfen, weil die Gefahr eines Abortes bzw der Missbildung so groß sei? Wie sehen sie das? Ist die Gefahr eines Abortes nicht auch mit den Trichomonaden gegeben? Ist es wirklich schon in dieser möglichen ultrafrühen Schwangerschaft ein Problem Medikamente zu geben? Haben sie einen Tipp für mich?
Hallo, tatsächlich nicht leictht zu beantworten, da in den ersten zwölf Wochen das Medikatment Metronidazol kontraindiziert ist. Ggf. auf lediglich vaginal symptomatisch bei Beschwerden therapieren. LG R. Moltrecht
Gieskanne
Die Vaginalzäpfchen führen aber zu keiner Fehlgeburt? Sehe ich das richtig, dass nur die orale begleitende Tabletteneinnahme zu möglichen Problemen führt? Wie hoch ist denn ca. die Abortrate bei unbehandelter Trichomoniasis? Vielen Dank für ihre Mühe und ihre Antworten!
...das stimmt, die Wahrscheinlichkeit bei lokaler Anwendung ist hier sehr viel geringer - eine Trichomoniasis ohne Bescherden erachte ich die Gefahr als gering an - ob die Kontaktblutungen vom Infekt herrührten, ist nicht sicher. LG R .Moltrecht
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