Alkoria
Hallo Frau Sonntag, ich bin vor 5 Monaten zum Frauenartz wegen unerfülltem Kinderwunsch gegangen und er hat festgestellt, dass ich Eisenmangelanämie (Ferritin bei 5) und einen leicht erhöhten Prolaktinwert habe (17 ng/ml, Referenz bis 15 ng/ml). Ich habe Hashimoto und meine Werte waren auch nicht gut (TSH war bei 3,8). Mir wurde Bromocryptin verschrieben, der TSH wurde gar nicht angesprochen. Habe dann aber vom Hausarzt eine höhere Dosis Thyroxin verschrieben bekommen und nach 2x Dosiserhöhung (vom 100 auf 150 µg) ist jetzt der Wert bei 1,16. Leider ist der freies T3 leicht unter der Referenz (2,13, Referenz bei 2,2). Bromocryptin habe ich nicht genommen, weil ich dachte, dass sich der Wert bei der richtigen Einstellung der Schilddrüsenhormone von selbst regeln wird. Momentan habe ich immer noch Fe-Mangel trotz Tabletten (Ferritin bei 16). Der Prolaktinwert ist immer noch bei 17. Der Frauenarzt besteht darauf, dass ich Bromocryptin nehme. Finden Sie das sinnvoll?
Schilddrüseneinstellung und auch Eisen sind wichtig, da Sie aber Eisprünge haben, ist eine leichte Prolaktinerhöhung bei sonst fehlenden Symptomen wie Milchfluß eher nicht zusätzlich behandlungsbedürftig.
Alkoria
Ich habe vergessen zu erwähnen, der Progesteronwert am 22.Tag war 10,5 ng/ml, Östradiol um 170 pg/ml. Sonst habe ich einen regelmäßigen Zyklus von 28 Tagen und keine neuen Symptome (wie Milchausfluss etc).
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