Frage im Expertenforum Kinderwunsch an Dr. med. Rüdiger Moltrecht:

nach ICSI eilterschwangerschaft und Gebärmutterschwangerschaft!

Frage: nach ICSI eilterschwangerschaft und Gebärmutterschwangerschaft!

Bagari

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Hallo, Ich habe eine ICSI durchführen lassen (habe bereits meine Tochter durch icsi,wird bald 2) und liege nun im Krankenhaus mit einem zerrissenen Eileiter, der entfernt werden musste, weil ich eine Eileiterschwangerschaft hatte nach der Icsi. Ich habe aber noch eine intakte Schwangerschaft in der Gebärmutter, zeitgleich! Es wären also Zwillinge geworden, hätte sich nicht ein Embryo im eileiter eingenistet. Wie kann das passieren bei einer Icsi? Ich bin über so etwas nie aufgeklärt worden im kiwu, auch nicht bei meinem ersten Kind! Wie ist sowas möglich? Und warum hat niemand die Eileiterschwangerschaft gesehen im Ultraschall? Ich bin jede Woche zum Frauenarzt gegangen! Es hieß immer es sei alles in Ordnung. Ich verstehe das nicht, dafür geht man doch zur Vorsorge. Ich musste notoperiert werden, als der eileiter gerissen ist, das war in der 10. ss Woche! Wie groß ist das Risiko dass ich das zweite kind durch die not-op mit Narkose auch noch verliere? Ich habe jetzt wirklich angst!!


Dr. Rüdiger Moltrecht

Dr. Rüdiger Moltrecht

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Hallo, das Risiko für eine EU bei Transfer liegt bei ca. 1,5 % - die Einnisitung findet ja nicht direkt beim Transfer statt. Ggf waren die Eierstöcke noch deutlich vergrößert, so dass die Eileiter im US nicht zu sehen waren. Zum Glück liegt die 2. Fruchtanlage richtig - der wird sich völlig normal weiter entwickeln. Nach der Aufregung nun eine glückliche SS! LG


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