Kerstine
Liebes Expertenteam, ich wurd enach 4 Monaten Babyplanung um Mai dieses Jahres schwanger. In der 11. SSW endete diese in einem MA mit folglicher Ausschabung. Die Regeneration ging recht schnell. 27 Tage nach der OP fand die erste Zyklusblutung statt. Seither versuchen wir wieder ein Kind zu bekommen. Meine Blutwerte werden von meinem Hausarzt regelmäßig untersucht. Blutzucker, Cholesterin und die Schilddrüsenwerte ( 1,6) sind in Ordnung. Am Montag (ZT 23) war ich zur Rutinekontrolle bei meiner Frauenärztin. Die GMS war gut aufgebaut, hätte aber laut ihrer Aussage einen Tick höher sein können. Aber dennoch war sie über 9mm hoch. Sie machte einen Ultraschall und meinte, dass soweit alles unauffällig sei, ausser, dass sie in geringe rmenge mehrere Eibläschen gesehen hat, als es sein sollten. Die genaue Anzahl kenne ich noch nicht, warte aber auf Rückruf der Ärztin. Die Worte PCO stehen im Raum. Was sehr wunderlich ist, denn ich habe regelmäßige Zyklen von 26-28 Tagen und immer in den Zeiträumen ZT 13-15 oder 17-19 meine Eisprünge. Dies weisse ich durch die Erfassung der Zykluskurve nach. Ich trinke Zyklustee 1 und 2, nehme die Globulis Ovaria Comp und Bryophyllom seit diesen Zyklus. Meine Ärztin hat mir Mönchspfeffer verschrieben. Nun meine Fragen: -Ist es realistisch, dass es sich um PCO handelt? - Können die Bläschen durch die Einnahme von Ovaria Comp entstehen? - Unterstützt Mönchspfeffer die Eizellreifung? Vielen Dank für ihre Hilfe
Wenn Sie einen regelmäßigen Eisprung haben und die Eierstöcke PCO typisch aussehen, macht das nichts. Ich würde einfach abwarten. Bei unauffälligen Zyklen brauchen Sie keine Therapie. Sie können einen Zyklus beim Frauenarzt untersuchen lassen, dann sind Sie ganz sicher. Sollte es nicht wieder klappen, suchen Sie ihren Frauenarzt oder eine Kinderwunschzentrum auf.
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