Frage im Expertenforum Kinderwunsch an Prof. Dr. med. Katrin van der Ven:

Kryo Medikamente

Frage: Kryo Medikamente

Asus

Beitrag melden

Guten Tag Dr. van der Ven, ich habe bei der ersten Kryo im künstlichen Zyklus Estrifam, danach kam noch 3x Utrogest 200mg hinzu, genommen und bin schwanger geworden. Jetzt soll ich in einer anderen Klinik zuvor auch Estrifam, vorm Auftauen dann aber täglich 4 kombinierte Zäpfchen mit 200mg Progesteron und Estradiol 1mg nehmen sowie 2x Duphaston 10mg und 400mg Magnesium. Was geben Sie? Ist das Duphaston und Magnesium zusätzlich notwendig? Kann diese Dosis der anderen Klinik auch zu hoch sein, oder geht das nicht bzw. nach dem Motto „Lieber mehr als zu wenig, schaden tut es nicht“? Sollte ich lieber nur Estrifam und Utrogest nehmen? Wie sind Erfahrungswerte? Viele Grüße und vielen Dank!


Prof. Katrin van der Ven

Prof. Katrin van der Ven

Beitrag melden

Jede Klinik hat da ihre eigenen Erfahrungen und Behandlungsprotokolle. Wenn Sie unter Estrifam /Utrogest schwanger geworden sind muß das Protokoll nicht unbedingt geändert werden. Ich würde in Ihrer jetzigen Klinik ansprechen daß Sie sich mit der Steigerung der Hormondosierungen nicht wohlfühlen. Man geht sicher auf Ihre Bedenken ein.


Bei individuellen Markenempfehlungen von Expert:Innen handelt es sich nicht um finanzierte Werbung, sondern ausschließlich um die jeweilige Empfehlung des Experten/der Expertin. Selbstverständlich stehen weitere Marken anderer Hersteller zur Auswahl.

Ähnliche Fragen

Sehr geehrte Frau Prof. Sonntag, wird im künstlichen Zyklus auch Blut abgenommen?  Viele Grüße, Maria

Sehr geehrter Herr Dr. Gagsteiger, vielen Dank für Ihre ausführliche und beruhigende Antwort auf meine Fragen. Eines würde ich gerne noch vorab wissen:  Wieviele Stunden sollten zwischen Progesteronstart und Transfer idealerweise liegen?  Viele Grüße, Maria

Sehr geehrter Herr Dr. Moltrecht, mich würde interessieren, bei wievielen Frauen die Vorbereitung eines Kryotransfers im künstlichen Zyklus nicht zu einem ausreichend hohen und dreilagigen Schleimhautaufbau führt. Können Sie hier eine ungefähre Angabe in Prozent machen?    Viele Grüße, Maria

Sehr geehrter Herr Dr. Gagsteiger, zunächst vielen Dank für Ihre Antworten, die mir sehr viele Sorgen nehmen! Zwei Fragen habe ich noch: 1. Können Sie ungefähr abschätzen, bei wieviel Prozent der Patientinnen ein ausreichend hoher, dreilagiger Aufbau der Schleimhaut mittels Östrogenpräparat nicht gelingt? 2. An welchem ZT fängt man üblich ...

Sehr geehrte Frau Dr. Popovici, ich bin heute TF+1 und habe seit der einahme von progesteron schon mit Verstopfung zu kämpfen... Jetzt wäre meine Frage ob Microlax eine sicher variante sind die Verstopfung zumindest kurzeitig zu lösen! Liebe Grüße Brina0505

Hallo, ich hatte am 13.03.2026 einen Kryo-Transfer (Tag-6-Blastozyste). Heute ist Tag 5 nach Transfer, und der Urintest war heute Morgen leider negativ. Bei meinem ersten frischen Transfer meiner Tochter vor 3 Jahren war der Test nach 5 Tagen positiv, diesmal spüre ich kaum Symptome (kein Brustspannen, nur gelegentlich Ziehen im Unterbauch). Ich ...

Hallo, unser 1. Kind entstand durch eine ICSI. Das  2. Kind haben wir natürlich empfangen, obwohl ich mein 1. Kind noch fast voll gestillt habe. Von der ICSI haben wir noch 3 Morula in der Kryo-Konservierung. Diese würde ich nun gerne transferieren. Mittlerweile weiß ich aber, dass ich eine Genabweichung mit einem familiären Tumorsyndrom, also ...

Sehr geehrter Herr Dr. Emig, wann nach Absetzen der Medikamente ist in etwa mit der Blutung zu rechnen?   Viele Grüße, Maria

Hallo Prof. Dr. Dorn  ich würde mich sehr über Ihre Erfahrungen und Einschätzungen freuen. Ich hatte vor Kurzem einen Kryotransfer im natürlichen Zyklus. Zu meinen Diagnosen gehören: Protein-S-Mangel (ich nehme ASS 100 und spritze Heparin 40 mg) Erhöhte Killerzellen (ich bekomme Intralipid-Infusionen und nehme Prednisolon 7,5 mg) die Medikam ...

Sehr geehrter Herr Dr. Grewe, macht es einen Unterschied, ob ich die Östrogenpflaster alle drei oder alle vier Tage wechsle? Laut Packungsbeilage ist beides möglich, aber ist dann insbesondere gegen Ende der vier Tage die Östrogenabgabe in ausreichend hoher Dosis gewährleistet? Viele Grüße, Maria