Mitglied inaktiv
Sehr geehrte Frau Mettler, wegen einer Psoriasisarthritis muß mein Mann seit 6 Kahren 10 mg Methotrexat wöchentlich einnehmen. dennoch wünsche ich mir sehr ein Kind. Mein Mann bekam gesagt, daß man in einem solchen Fall 3 Monate zuvor das Methotrexat absetzen müßte, dies möchte er jedoch nicht, da er Angst vor den Schmerzen hat, die er bisher stets ohne Methotrexat bekam. Nun habe ich gehört, daß in der Schweiz beispielsweise eine weitere Gabe von Methotrexat im Falle einer Zeugung "möglich" sei. Wissen Sie, wie hoch das Risiko einer Fehlgeburt,Mißbildung oder ähnlichem ist, falls ich trotz Methotrexat schwanger würde und ob es Studien hierzu gibt? Für eine Antwort wäre ich sehr sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen, Georgia
Liebe Georgia, Sie schrieben uns, daß Ihr Mann seit 6 Jahren Methotrexat einnimmt,. Die Dosierung, die zur Behandlung einer Psoriasiarthritis gegeben wird, ist meines Erachtens niedrig und kann keine Mißbildungen zur Folge haben. Anders sieht es aus bei der Methotrexat-Therapie bei Krebskrankheiten. MFG Prof.L.Mettler
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