Katrin92
Sehr geehrter Herr Dr. Oswald, ich war bei einem Ultraschall, da ich einseitige Beschwerden links in der Gebärmutter hatte. So ein bisschen wie Seitenstechen, aber immer mal wieder da und dann auch mal wieder nicht. Ich bin aktuell ca. 5+2 schwanger (nach Eisprung bestimmt). Ich hatte ganz am Anfang der SS leichte Blutungen, die aber mit Progesteron sofort weggingen und nun seit 1.5 Wochen auch weg sind. Am 23.3 wurde Hcg (18) und Progesteron (4.6) abgenommen. Ab da hab ich die Tabletten genommen. Dann am 26.3. hcg bei 59 und Progesteron bei 14.6. Meine Frauenärztin meinte es sieht gut aus und ich soll die Progesteron Tabletten weiter nehmen. Nun heute (4.4) hatte die Assistenzärztin im Ultraschall nur eine Fruchthöhle erahnen können. Hatte dann wegen der stechenden Schmerzen das hcg abgenommen und rief mich dann an dass das bei 4000 liegt und ich zur abklärung wegen einer ELSS schnell wieder kommen soll. Da hat mich dann der Oberarzt geschallt, der meinte man sollte ab 1500 hcg was sehen können. Als er geschallt hat, hat er auch ganz deutlich sofort die Fruchthöhle erkannt und die Kollegin meinte, sie könnte noch nicht so gut schallen und dass ihr die Aufregung leid tut. Der Oberarzt meinte auch eventuell schon den Dottersack schimmern zu sehen, da war er sich aber nicht ganz sicher. Den rasanten Anstieg von 59 auf 4000 hcg in 9 Tagen konnte er mir aber nicht erklären. Er meinte ich solle die nächsten Tage nochmal zu FÄ und schallen lassen, ob man den Dottersack dann klar erkennen kann, aber dass er für jetzt erstmal Entwarnung geben kann und alles gut ist. Was sagen sie dazu? Finden sie den Anstieg des HCG zu schnell? Danke und LG
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