Guten Tag  wir sind vor 2 Jahren durch eine ICSI mit unserem Sohn schwanger geworden. Nun sind wir seit 6 Monaten wieder in KiWu Behandlung für ein Geschwisterkind und haben heute erfahren dass auch unser 3. Transfer ohne Einnistung geblieben ist. Meine Klinik meint wir brauchen keine weitere Diagnstik, es wäre einfach nur Pech. Ich bin 37 reagiere gut auf die Stimulation, habe aber ansonsten selbst keinen Zyklus mehr seit ich 20 bin. Mein Mann leidet an Kryptozoospermie - dennoch haben wir in 2 ICSIs 4 Blastozysten zurück bekommen. Ich hab nun meine Klinik gebeten auf eigene Faust vor der nächsten ICSI eine HSK machen zu lassen um meine Gebärmutter abklären zu lassen. Ich habe einfach Angst, dass sich aus irgendwelchen Gründen, Kaiserschnittnarbe etc. einfach nichts mehr einnisten KANN. Jetzt habe ich aber gesehen, dass bei allen 3 Transferen mein Progesteron immer zu niedrig war. Beim 1. Transfer nur 5 ng am Transfertag, beim 2 . Frischtransfer wurde nicht gemessen, aber an Tag 10 nach Transfer nur 8ng und bei dem 3. Transfer am Tag vor Transfer nur 7ng und 10 Tage später nur 9 ng. Jeweils mit 3x täglich 400mg Cyclogest vaginal und beim 1. und 3. Versuch zusätzlich 1x täglich Prolutex subcutan. Wenn es nun daran liegt, dass ich das Progesteron gar nicht richtig aufnehme hat ja ein Embryo nie die Chance auf eine Einnistung oder liege ich da flasch? Gibt es dann überhaupt noch die Möglichkeit höher zu dosieren um mein Nichtansprechen auf die hohen Dosen zu verbessern, oder sollte ich mich unter diesen Umständen damit abfinden, dass ich keine Schangerschaft mehr halten kann? Schließlich ist die Progesteronhöhe ja auch im weiteren Schwangerschaftsverlauf sowie bei der initialen Einnistung ausschlaggebend....! Bei meinem Sohn vor 2 Jahren gab es damit keinerlei Probelme mit 2x täglich Cyclogest vaginal hatte ich hervorragende Serumspiegel. Vielen herzlichen Dank, dass sie sich meiner Sorge annehmen.