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Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Michelmann, ich habe 1997 bis 1998 schon zwei IVF erfolglos durchführen lassen. Meine Frage ist, hat sich hinsichtlich der Erfolgsrate in den folgenden Jahren etwas geändert. Ich weiß, dass sich die Medikamente verändert haben, aber gibt es auch neue Erkenntnisse, hinsichtlich der Einnistung. Das war nämlich unser Problem. Während die Befruchtung problemlos verlief, nisteten sich die Embryonen nicht ein. Da wir schon ein Kind auf natürliche Weise bekommen haben, kann wohl auch keine allergische Reaktion vorliegen. Wir stehen kurz vor unserer ersten Behandlung in der Uniklinik Göttingen und ich wäre gern vorher informiert. Über Ihre Antwort würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichem Gruß Sylke
Hallo Sylke, der häufigste Grund der dazu führt, dass es nach einem Embryotransfer nicht zu einer Schwangerschaft kommt, sind Chromosomenfehler im Embryo. Die wiederum sind begründet durch Chromosomenaberrationen in den Eizellen. Leider ist es nicht möglich, fehlerhafte Embryonen im Reagenzglas zu erkennen. Mit steigendem mütterlichen Alter steigt auch die Rate an Eizellen mit Chromosomenaberrationen. Es ist also kein Problem der Einnistung sondern ein Problem der Vitalität der transferierten Embryonen. Viel Erfolg beim nächsten Versuch!
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Guten Tag Herr Gagsteiger, ich habe bereits zwei IVF Behandlungen hinter mir. Die Ausbeute der Eizellen lag immer bei 9-10. Die Befruchtung bei 80%. Im Embryoscope waren jedoch an Tag 5 jedes Mal nur Morula Stadien zum Transfer vorhanden. Ich hole mir gerade noch eine zweite Meinung in einer anderen Klinik ein. Ich bin echt verzweifelt & weiß nicht ...
Sehr geehrte Herr Dr Moltrecht, Aktuell befinde ich mich. In der Stimulation für die 2. Ivf. Ich stimuliere mit menogon und hatte für 5 tage letrozel mit 7,5mg. Insgesamt zögerlich Wachstum mit an Stimultag 12 re: 4 folli (12,13,12,10) Li: 8,4; Gbsh 8,2. Amh im Mai 25 0,5. Ich soll nun weiter 150 menogon spritzen und am Montag Kontrolle. Wie sch ...
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Sehr geehrter Herr Dr. Gagsteiger, nachdem Sie mir schon einige Male sehr weiterhelfen konnten, wende ich mich heute erneut mit einer Frage an Sie. Meine Gynäkologin hat bei mir heute eine vermutlich hämorrhagische Zyste im rechten Eierstock entdeckt. Die Zyste ist ungefähr 4,8 x 4,3 cm groß und seit November leider nicht kleiner gewor ...
Sehr geehrter Herr Dr. Schmidt, ich bin 40 Jahre alt, AMH 0,3 mit diagnostizierter Endometriose. Antralfollikel meist zwischen 6-8. Meine Tochter ist vor 5 Jahren im 2. IVF-Versuch entstanden. Vor einem Jahr wurde ich natürlich schwanger, leider mit leerer Fruchthöhle. Nun hatte ich einen IVF-Versuch mit nur einem Follikel (mit Pergoveris 300) und ...