Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Prof. Dr. Michelmann, mein Mann und ich haben mehrfach bis vor 2 Jahren versucht, mit ICSI zu unserem Wunschkind zu Kommen. Jetzt wollte ich beim DRK Blutspenden gehen und wurde dort gefragt, ob bei diesen Versuchen Hormone aus der menschlichen Hypophyse gegeben wurden. In diesem Falle dürfte ich lebenslang nicht spenden wegen der Gefahr, dass ich evtl. Kreuztfeld-Jacob dadurch bekommen haben könnte und es so weitergeben würde. Nun meine Fragen: 1. Bekommt man Hormone aus der menschlichen Hypophyse bei ICSI? und 2. Ist diese Gefahr wirklich vorhanden? Wir sind umgezogen und deshalb frage ich nicht bei meinem alten Arzt sondern hier. Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort
Hallo be happy, bin leider als Naturwissenschaftler der völlig falsche Ansprechpartner für diese Frage. Bitte mal die Info unter meinem Namen lesen und die Frage nochmal an einen der gynäkologischen Experten stellen.
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Sehr geehrter Herr Dr. Moltrecht, im September hatte ich eine ICSI nach langem Protokoll. Leider erfolglos. Danach Abbruchbutung. Nun steht die Folgeblutung an und ich bin schon 4 Tage überfällig, was bei mir noch nie vorgekommen ist. Schwnanger kann ich nicht sein, da lt. Clearblue diesen Monat kein Eisprung statfand. Weiterhin habe ich Brustz ...
Hallo Herr Dr. Moltrecht, meine FG in der 9. SSW ist jetzt anderthalb Wochen her und die Blutung nach der Ausschabung scheint nun endlich rum zu sein. Wie lange dauert es normalerweise, die Hormone und den Körper wieder so weit im Griff zu haben, dass man den nächsten Versuch wagen kann? Wir hatten das lange Protokoll und es hatte gleich ...
Guten Morgen Frau Dr. Sonntag, mein Mann und ich sind auf ICSI hauptsächlich wegen OATIII angewiesen. Bei mir wurde ine Insulinresistenz festgestellt, die sich aber nicht in zu hohen Werten darstellt, sondern in einem zu langsamen Abbau von Insulin. Inwieweit ist das schädlich fü die nächste ICSI/Eizellqualität/Abortgefahr oder hat diese Form de ...
Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Sonntag, mein Mann und ich sind seit nunmehr sechs Jahren im Kinderwunsch und vor allem ich bin langsam körperlich und psychisch am Ende. Nachdem (mit 34) ein halbes Jahr lang kein Erfolg trotz regelmäßiger Eisprünge und sehr gutem Spermiogramm eintrat, erfolgte die erste Konsultation meiner FÄ. Ergebnis: all ...
Hallo Herr Dr. Moltrecht, wir probieren seit mittlerweile fünf Jahren ein zweites Kind zu bekommen, seit dreieinhalb Jahren davon in der Kinderwunschklinik. Mein Mann ist 43, ich 37 Jahre. Nach wiederholten Inseminationen und dann vielen erfolglosen IVFs, zuerst ohne Gabe von Granocyte, kam es nie zu einer Einnistung. Dann wurde im Januar 20 ...
Liebe Frau Dr. Finger , ich brauche dringend Ihre Hilfe, weil ich vor lauter Schwindel kaum noch meinen Alltag schaffe und nicht arbeiten kann. Ich habe meine Werte beobachtet und es gibt einen klaren Zusammenhang mit meinen Hormonen: • Der Start: Der Schwindel fing genau ein Jahr nach der Geburt an – exakt drei Wochen bevor meine erste Per ...
Sehr geehrter Herr Dr Schmidt, Aktuell befinde ich mich im zweiten ivf zyklus und gestern war die EZPunktion und es konnten sechs eizellen punktiert werden. Davon waren fünf reif. Heute teilte mir die kinderwunschklinik mit, dass sie aufgrund der spermien meines partners eine ICSI durchgeführt haben. Die spermien hätten wohl nicht gut geradeaus s ...
Guten Tag ich freue mich über fachliche Einschätzungen und Erfahrungen zu folgendem Szenario: Patientin, 33 Jahre, AMH 23,5 pmol/L Ultraschall an ZT 2: • Restfollikel 15 mm im linken Eierstock • ~19 kleine antrale Follikel insgesamt • Endometrium flach/zyklusentsprechend Welche Erfahrungen gibt es mit dem Start einer ICSI‑Stimulation, obwoh ...
Ich bin total überrumpelt (positiv aber eher) ich war heute wieder in der KiWu vor 2,5 Wochen war ein Follikel zusehen (AMH unter Nachweisgrenze) der aber leider nicht genutzt werden konnte. Jetzt hab ich seit 1,5 Wochen Cyclo progynova genommen und war heute zum Ultraschall, rechts konnte man was sehen fraglich ob Zyste oder Follikel, Links ein "W ...