Muse7505
Hallo Prof.Dr.Sonntag, ich hatte im März meine 1. IVF Behandlung, bei der es leider nicht zu einem Transfer kam weil ich erhöhte Temperatur/leichtes Fieber hatte. Die Blastozyste wurde für ein Kryozyklus jetzt im Mai eingefroren. Leider habe ich erneut ein gesundheitliches Problem, sodass auch diesen Monat kein Kryotransfer erfolgen kann. Nun meine Fragen: 1) Inwiefern spielt der Abstand zwischen einem Frischversuch und Kryo eine Rolle? 2) Hat man weniger Chancen je grösser/länger der Abstand zwischen den beiden Versuchen ist? 3) Wenn ich jetzt im Sommer die Kryo plane, könnte ich die 2.IVF erst im Neujahr planen aufgrund meiner Urlaubssituation auf der Arbeit. Hat dieser grosse Abstand einen Einfluss auf den Erfolg der 2.IVF? 4) Hat es irgendwelche Nachteile (z.B. Auftauquote, Erfolgsaussichten), wenn die im März eingefrorene Blastozyste nun nicht im Mai sondern vielleicht erst im Juni/Juli im Kryoversuch eingesetzt wird? Vielen Dank. LG!
1, 2 und 4: kein Einfluss durch die Lagerungsdauer. Zu 3.: das kommt vor allem auf Ihr Alter an, insbesondere wenn bereits um 40 Jahre, durch dann mehr und mehr nachlassende Eizellqualität.
Muse7505
Ich bin 32 Jahre alt und habe ein AMH von 2,8
Muse7505
Aber im Allgemeinen wollte ich nur wissen, ob es statistisch gesehen zu mehr Erfolgen bzw. Schwangerschaften führt, wenn zwischen den IVF‘s die zeitlichen Abstände nicht so gross sind? Oder spielt es keine Rolle ob man wie jetzt bei mir z.B. die 1.IVF dieses Jahr im März hatte und die 2.IVF dann erst nächstes Jahr auch wieder im März? Habe irgendwo gelesen, dass es hintereinander ohne längere Pause wohl besser ist stimmt das? Danke.LG
Dann auch kein relevanter Unterschied durch längeres Abwarten.
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