Minanabe
Lieber Herr Dr. Oswald Schmidt, ich habe leider Schwierigkeiten bei unserem Kinderwunsch. Ich hatte vor 6 J. einen Spätabort im 5ten Monat, vor 2 Jahren eine Fehlgeburt in der 10 Woche, dann ein gesunden Jungen und vor 4 Wochen eine Eileiter-SS in der 8 Woche, bei dem der Eileiter erhalten blieb. Man sagte mir, ich hätte Chlamydien gehabt, die unendeckt geblieben sind. Gut erkennbar durch Verklebungen im Bauchraum. Dazu meinte man, dass es ein Wunder sei, dass ich überhaupt schwanger werden könne! Nun verunsichert mich das Ganze. Hätte man bei der OP, der Eileiter wurde aufgeschnitten, erhalten und nur die Embryoanlage herausgenommen, gleichzeitig sehen können, ob die Eileiter durchgängig sind oder sind die Schwangerschaften die bisher ja immer in der GM waren, Zeichen genug? Wir wünschen uns für unseren Sohn definitv noch Geschwisterchen. Sollen wir es einfach in 2 Monaten es weiter versuchen oder es genauer abklären lassen? Vielen dank das Sie sich mir annehmen. Herzlich Nancy
Sehr geehrte Minanabe, 1. Im Rahmen der OP einer Eileiterschwangerschaft kann man keine Überprüfung der Durchgängigkeit machen. 2. Mit Ihrer Vorgeschichte und den Diagnosen sollten Sie sich zur Beratung über eine IVF-Behandlung in einem Kinderwunschzentrum vorstellen. Alles Gute, O. Schmidt
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