Mitglied inaktiv
Hallo Fr. Dr. Mettler, bei mir ist soweit körperlich alles in bester Ordnung, nur meine Eileiter sind wegen einer Chlamydieninfektion nicht mehr ganz funktionstüchtig, hatte 01/2002 eine EileiterSS (Entfernung des Eileiters). Auch bei meinen Mann ist alles optimal. So war ich also sehr zuversichtlich als mir 3 EZ transferiert wurden. Als dann das negative Ergebnis kam, hat mich das viel mehr geschockt, als ich je vermutet hätte. Ich kenn mich selber nicht mehr. Ich heule noch noch. Jetzt meine Frage: mir wurde gesagt, ich solle nach dem Transfer ganz normal weiterleben, nur nicht mehr joggen. Das hab ich auch getan: Kaffee getrunken und mal zum Abendessen ein Glas Wein usw. Jetzt denke ich, daß das ein Fehler war! Hätte ich mich bei der Arbeit schonen sollen? Ich arbeite im Einkauf und streite täglich mit Lieferanten rum. Was kann ich beim nächsten Mal besser machen? Oder ist meine Psyche an dem Mißerfolg schuld? Gruß Nate
Mitglied inaktiv
Sie haben richtig gehandelt als Sie sich nach dem Transfer nicht speziell schonten. Das ist nicht notwendig. Bitte versuchen Sie alles noch einmal.Liebe Grüße Liselotte Mettler
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