Mitglied inaktiv
Hallo liebes team :o) Hätte mal eine frage zur geburt undzwar habe ich eine tochter von einem jahr und bin nun wieder in der 6.Ssw... Ich habe mega panik vor der Geburt weil bei meiner tochter einige komplikationen waren. Vakuumextrakation von beckenausgang,grünesfruchtwasser,nabelschnurkomplikation,o2 möchte dieses auf keinen fall noch mal erleben und wollte wissen ob ich auf einen Kaiserschnitt bestehen kann bitte um rat lg spychen20
Dr. med. Stefan Kniesburges
Hallo, 1. warum sollte sich ein solcher Geburtsverlauf wiederholen? Sie haben doch ein Kind geboren und erfahrungsgemäß sind die Geburten der 2. Kinder einfacher, schneller und komplikationsärmer. 2. Was ich von der Formulierung "auf Kaiserschnitt bestehen" halte, habe ich weiter unten schon einmal ausführlich erläutert. 3. Zum Thema Wunschkaiserschnitt auch eine Antwort aus der letzten Woche: "ein Kaiserschnitt ist und bleibt eine große Bauchoperation. Vor der hier manchmal praktizierten Verharmlosung eines solchen Eingriffes kann ich nur warnen. So ist die Sterblichkeitsrate nach geplantem Kaiserschnitt immer noch 4 x höher als nach vaginaler Geburt, auch wenn sie insgesamt niedrig ist. Fieberhafte Verläufe im Wochenbett sind 5x häufiger als nach vaginaler Geburt, der Blutverlust ist ebenfalls wesentlich größer als nach vaginaler Geburt. Eine Blasenverletzung gibt es bei vaginalen Geburten nicht, wohl aber bei Kaiserschnitten. Nach der Operation können sich Verwachsungen und hierdurch verursachte Schmerzen bilden. Für Folgeschwangerschaften ist es auch nicht unerheblich, ob ein Kaiserschnitt vorausgegangen ist oder nicht. So besteht das Risiko einer Narbenruptur, eine vorausgegangene Sectio ist außerdem ein Risikofaktor für eine Palzenta prävia oder eine eingewachsene Plazenta (Plazenta accreta). Die Rate an Totgeburten steigt, wahrscheinlich bedingt durch eine durch Narbengewebe verminderte Gebärmutterdurchblutung. Das sind nur einige mögliche Komplikationen. Man sollte desweiteren auch nicht das Kind vergessen. So ist das Risiko für die Entwicklung eines Atemnotsyndroms nach Sectio 2-4x größer als nach vaginaler Geburt. Es besteht außerdem das Risiko, daß das Kind bei dem Eingriff verletzt wird (Schnittverletzung). Desweiteren muß man auch die Möglichkeit einer Fehleischätzung des Schwangerschaftsalters bedenken. Durch eine zu frühe Terminierung des Kaiserschnittes kann man ungewollt eine Frühgeburt produzieren. Wohlgemerkt, normalerweise verläuft ein Kaiserschnitt natürlich unkompliziert, die Rate an Komplikationen ist niedrig. Wenn man aber einen Kaiserschnitt ohne Grund durchführt, muß man wissen daß man die von mir genannten Risiken und noch mehr ohne Grund in Kauf nimmt. Das ist vielen nicht bewußt. Deshalb kann ich nur noch einmal vor einem unkritischen Umgang mit dem Kaiserschnitt warnen."
Mitglied inaktiv
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