Guten Tag, ich nehme seit dem 09.09.2026 Slinda 4 mg wegen sehr starker Menstruationsblutungen und wiederkehrendem Eisenmangel. Seit Beginn der Einnahme habe ich täglich Kopfschmerzen, starkes Brustspannen und wiederkehrende, teilweise anhaltende Blutungen. Aktuell seit Sonntag sehr stark mit Gewebestücken. Außerdem treten seitdem wieder vermehrt Migränebeschwerden auf. Seit Samstag hatte ich zusätzlich heftige Drehschwindelattacken, weshalb ich bereits zweimal mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Untersuchungen waren unauffällig; als mögliche Ursache wurde Migräne mit Aura vermutet. Ich habe den möglichen Zusammenhang mit Slinda angesprochen, fühle mich mit meinen Beschwerden aber nicht wirklich ernst genommen. Mir wurde geraten, die Pille zunächst weiterzunehmen und mehrere Monate abzuwarten. Aufgrund der Beschwerden möchte ich sie eigentlich nicht weiter einnehmen. Sie schränkt mich mittlerweile in meinem Alltag erheblich ein. Mein Hausarzt und Frauenarzt sagen ich sollte trotzdem durchhalten und 6 Monate weitermachen. Meine Fragen: Können die Kopfschmerzen, die wiederkehrende Migräne und der Drehschwindel mit Slinda zusammenhängen? Kann ich Slinda nach diesen Beschwerden heute noch absetzen (Tag 14), und muss ich dadurch mit stärkeren oder zusätzlichen Blutungen rechnen? Vielen Dank für Ihre Einschätzung.