pustebauch
Sehr geehrte Herren, unser Sohn ist mit 53 cm und 3925g zur Welt gekommen. Aufgrund seines hohen Gewichtsverlustes und geringer Nahrungsaufnahme sollten wir ihn laut Hebamme alle 3 Stunden wecken und ihm eine Flasche geben. Sie meinte er könne so viel trinken wie er möchte. Wir sollten versuchen ihm mind. 1/6 seines Körpergewichts an Nahrung zuzufügen. Mit dem Stillen hatte es leider nicht geklappt. Schnell waren wir bei einer Menge von über 800 ml. Jetzt ist unser Sohn 10 Wochen alt, wiegt 6500g bei 62 cm und hat laut unserem Arzt einen vergrößerten Magen. Er meinte wir hätten ihn überfüttert. Der Magen müsste wieder schrumpfen. Zudem sei unser Sohn zu dick. Wir sollen ihm daher nur noch alle 4 Stunden eine Flasche Pre - Nahrung a 135ml geben. Höchstens 600-800ml am Tag. Unsere Hebamme meinte, dass das zu wenig wäre. Er bräuchte mindestens 800 ml. Da er alle 2-3 1/2 Stunden ißt, sollten wir ihm 1er-Nahrung geben, um die Zeit zu strecken. Was ist denn nun richtig? Ich möchte den Kleinen nicht Hungern lassen und quälen. Wiederrum habe ich Angst, dass er wegen dem vergrößerten Magen und dem Gewicht gesundheitliche Probleme bekommt. Was würden Sie uns raten? Vielen lieben Dank für Ihre Antwort. Beste Grüße! P.
Ihre Hebamme hat Sie nicht gut beraten. Die Kinder melden sich, wenn sie Hunger oder Durst haben. Geweckt werden sollen die Kinder nicht. Geben Sie weiter Pre Nahrung nach Bedarf Ihres Kindes. Geben Sie die Flasche nur, wenn Ihr Kind sich meldet. Führen Sie mit ca. 5 Monaten einen Gemüse-Fleisch-Brei ein und folgen Sie dem Rat Ihres Kinderarztes. Der Magen muß nicht schrumpfen, er ist auch nicht zu groß. Diesbezüglich brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen.
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