marion77
S.g. H.Posth, habe noch eine Frage zu m Tochter Sarah (5 1/2). S. hat erst mit 2J zu sprechen begonnen +war bis 4, schwer zu verstehen,dann blieben eine schlampige Aussprache+Probleme mit „t“+„k“ wir gingen dann 10x zur Logopädin, die meinte wir sollen wieder kommen wenn S. 5 ist. Bei der U9 meinte d KiA, er kann keine Sprachstörung fesstellen, weil d Laute sitzen+sie bei d Sprachtests keine Fehler macht - tatsächl, mit Ruhe (wenn wir z.B. am Abend Märchen erzählen- eines ich+eines S) spricht sie korrekt. Im Alltag- v.a. wenn viele Leute da sind/sie nervös ist,werden Vorsilben+Wörter verschluckt bzw durch „de“ ersetzt (wir fahren de Hause, ich habe etwas deloren). Im Kdg (sie geht das 3. Jahr) traut sie sich kaum vor der Gruppe sprechen+ist dann nur schwer zu verstehen (Lautstärke+Aussprache). Soll ich auf eine Logopädie beharren,damit sie sich beim Sprechen sicherer wird? od versuch. ihr Selbstbewussstein zu heben, damit sie die innere Ruhe hat die sie braucht. Aber wie? DANKE Marion
Hallo, es gibt einen Unerschied zwischen dem entspannten und bewussten Sprechen und dem schnellen Sprechen in der Gruppe oder größeren Gesellschaft unter Anspannung. Gefordert ist natürlich die Sprechfähigkeit in der Gruppe und da gehören natürlich auch ausreichend Selbstbewusstsein dazu und das Vertrauen, nicht unterbrochen zu werden oder kritisiert zu werden. Die Logopädie reicht in der Regel immer nur bis zum dem richtigen Sprechen in entspannter Atmosphäre. Die Übertragung in die Alltagssprache müssen die Familie leisten und das Bestehen in der sozialen Umwelt. Auftrittsängste und daraus resultierende Unsicherheiten geht man tatsächlich am besten mit einer Stärkung des Selbstbewusstsein an. In meinem gezielten Suchlauf gibt es zu diesem Stichwort viele Erklärungen und Anregungen. Viele Grüße
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