Fleur123
Sohn (26M), an allem sehr interessiert, aufmerksam, merkt sich alles rasch (Liedtexte etc), spricht viel, guter Wortschatz. Rasch wütend, wenn ihm etw nicht gelingt. Sehr empfindl. (lange Zeit Angst vor Sirene), erschrickt schnell, wird oft nahezu panisch (zB Auto sprang nicht an, Angst vor ferngesteuertem Hubschrauber (da unerwartet), best. Lied in Spielgruppe). Geht auf and. Kinder zu, spielt noch nicht mit ihnen. Schreit, wenn ihm Kind Spielzeug wegnimmt. 1. Jahr: Schreibaby, nie schreien gel., viel getragen, motorisch früh (drehen, laufen), sehr aktiv. Spricht gut, verwechselt ICH u. DU (aber zweisprachig). Kommt nicht wirkl. von selbst zum Kuscheln, setzt sich gerne auf Schoß, mag allein sein gar nicht, spielt kaum allein (nur kurz wenn ich im gl. Raum bin). Wenn ich mir weh tue, holt er Creme damit es mir besser geht. Od. überfordert (Hase hat sich weh getan-> beginnt zu schreien). Sehr sensibel? Wie helfen weniger panisch zu sein +wie bessere Frustrationstol.? KZ für Asperger
Hallo, die Tatsache, dass Ihr Sohn schon stabile soziale Verhaltensweisen zeigt und z.B. eine Creme holt, um Ihre Wunde zu behandeln, spricht absolut gegen ein mögliches Asperger-Syndrom. Ängstlichkeit, Schreckhaftigkeit und ungeübtes Sozialverhalten sprechen nocht nicht für irgendeine autistische Veranlagung. Schließlich spricht dagegen das frühe und gute Sprechen Ihres Sohnes. Wenn es schleppend weiterginge mit der Sprache, wäre zu überlegen, die Zweisprachigkeit vorerst aufzugeben, bis die Muttersprache grammatikalisch sitzt. Schreckhaftigkeit und Ängstlichkeit, was Objekte angeht, so wie Sie es beschreiben, regelt sich erstens mit zunhemendem Alter und besseren Verstehen der Geschehnisse von selbst. Bei stärkeren Ängsten wendet man am besten die Desensiblisierungsmethode an und zwar im Schutz dser Bezugsperson (s. gezielter Suchlauf unter "Angst". Viele Grüße
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