mini_maus
Hallo lieber Doc,vielen Dank f.d.Antwort.Ich muss dazu sagen,dass der Papa schon oft Zuhaus ist(trotz Schichtdienst).Nur wenn er nicht da ist,dann geht das "Trara" los.Mittlerweile hat sich die Situation auch ein wenig geändert:Nun ist sie auch bei Papa etwas bockiger.Wie find ich heraus,was diese Unausgeglichenheit hervorruft?Merkt sie evtl.schon,dass ich verunsichert bin?In die Krabbelgruppe geht sie gern,NIE mit Tränen.Sie genießt es,wenn wir beide sie abholen.Familie haben wir leider nicht.Ich habe solche "Angst",etwas falsch zu machen.Vielleicht haben Sie noch einmal einen Ansatz für mich.Wichtig ist,dass ich zur Ruhe zurückkomme.Vielleicht löse ich das auch aus? Vielen Dank für Ihre Antwort.Sie ist solch ein aufgewecktes süßes und liebes Kind.Sie ist unser Sonnenschein :-) Herzl. Grüße Nicole
Liebe Nicole, mit dem Fortsein des Vaters hat das Verhalten Ihrer Tochter ja dann doch etwas zu tun gehabt. Dieses Verhalten verschwindet natürlich nicht einfach, wenn sich an den Umständen etwas ändert. Zumindest muss schon etwas Zeit verstreichen, bis sich solche Auswirkungen dann auch im Verhalten niederschlagen. Wenn Ihre Tochter jetzt aber auch beim Vater "bockiger" ist, dann ist das nur daruch zu erklären, dass er trotz seiner Anwesenheit seiner Tochter nicht ausreichend zur Verfügung steht. In der Krabbelgruppe gibt es ja Ihren Aussagen nach keine Schwierigkeiten. Aber daher könnten theoretisch auch aggressive Verhaltensweisen rühren. Angst, etwas falsch zu machen, ist kein guter Ratgeber. Mit dem nötigen Wissen Dinge anzupacken und zu verändern ist die bessere Strategie. Viel nötiges Wissen können Sie in diesem Forum erfahren (s.a. Suchlauf und Stichworte). Viele Grüße
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