defi
Lieber Herr Posth, İch habe seit langem ein riesen Problem. Mein Sohn ist jetzt 16 monate alt. İch bin von Anfang an zu Hause mit ihm gewesen, habe ihn selber aufgezogen , hab mich um alles gekümmert. . Mein Mann arbeitet kommt jeden Abend um 18.30 nach Hause und um 21.30 geht er schlafen. Das problem ist, er mag mich nicht unbedingt. Wenn papa da ist bin ich Müll ich kann ihn nicht auf den Arm nehmen nicht spielen kein gar nix. Wenn er ihn sieht hebt er seine arme zu ihm , aber umgekehrt nicht. das bemerken auch andere und sagen es auch laut was mich sehr verletzt. er weint sogar wenn mein Mann aufs Klo geht. İch mache doch alles für ihn bin immer für ihn da das zerstört mich Tag für Tag, habe keine Hoffnung mehr und weine jeden Tages ist auch so dass wenn wir alleine sind er mich nicht unbedingt anhimmelt aber hat ja keine andere Wahl. Bitte helfen sie mir. Bin ich die einzige Mutter die von ihrem Kind ni
Hallo, es ist schwer, aus der Ferne und ohne Kenntnis der genauen Umstände auf eine solche Frage zu antworten. Was Sie erleben, klingt belastend und schmerzlich, aber ganz so wie Sie es sehen und beschreiben, glaube ich, ist es nicht. Ihr Sohn befindet sich in einer zweiten Entwicklungsphase, die sich an die Bindung anschließt. Ich spreche von der Loslösung (s.a. gezieltr Suchlauf). Das geschieht bei jedem Kind, wenn auch vielleicht nicht so deutlich, wie bei Ihrem Sohn. Dafür wird es Gründe geben. Aber wie gesagt, ohne genaue Kenntnisse, möchte ich auch nicht viel dazu sagen. In der Loslösung wird der Vater für ein Kind sehr wichtig, eigentlich so wichtig wie im ersten Lebensjahr die Mutter. Aber das gleicht sich dann wieder an und schließlich sind Vater und Mutter die wichtigsten Personen im Leben eines Menschen. Ihr Sohn wird sich also nie von ihnen abwenden, wenn Sie mütterlich bleiben und ihn immer beschützen. Das, was Sie für ihn tun und getan haben, kann er zwar später nicht erinnern, aber das gute Gefühl, das er dabei hatte, wird bleiben und ihn für Sie einnehmen. Aber wenn er spürt, dass Sie ihn viel mehr brauchen als er sie, dann ist das Verhältnis gestört, und Sie erreichen das Gegenteil. Sie müssen ein starke Mutter für ihn bleiben, dann wendet er sich wieder viel schneller Ihnen zu. Viele Grüße
Die letzten 10 Beiträge
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird
- Trilinguale Kinder ok?
- Stärkung Selbstbewusstsein vor OP
- Zweitmeinung Verdacht Autismus
- Unruhiges Baby und schlaflose Nächte
- Baby weint/schreit, wird laut gemaßregelt