Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Posth, unser Sohn (19 Mon.) lässt sich mittags problemlos von seiner Oma ins Bett bringen, wenn diese alle paar Wochen zu besuch ist. Auch spielt er dann gerne mit ihr, bleibt mit ihr alleine, geht mit ihr raus, lässt sich von ihr von der Tagesmutter abholen. Auch wenn wir wieder in Erscheinung treten bleibt er entspannt, geht nach kurzem Hallosagen weiter seiner letzten Beschäftigung nach. Man hat eindeutig das Gefühl, er ist gerne mit ihr zusammen, vermisst uns nicht. Jetzt haben wir nach einigen Besuchstagen gehofft, die Oma könne ihn auch mal abends ins Bett bringen, damit wir mal wieder gemeinsam etwas machen können. Aber er weint fürchterlich, so dass wir das Prozedere zuendeführen müssen. Wir waren vorübergehend im Schlafzimmer, hatten uns in Jacken von ihm verabschiedet, so dass er dachte wir sind wirklich weg. Wie auch nachmittags. Zur Info: Er schläft normalerweise problemlos, geht gerne ins Bett und ist gut von mir gelöst. Papa ist sehr präsent.Gruß Willie
Liebe Willie, warum machen Sie es nicht umgekehrt. Sie bleiben offiziell noch zu Hause, während die Großmutter Ihren Sohn zu Bett bringt. Ist er dann gut eingeschlafen, können Sie in Ruhe ausgehen. In der ersten Zeit sollten Sie allerdings nicht zu weit weggehen und ein Handy dabei haben für den Fall, daß er vorzeitig wach wird und dann unbedingt seine Eltern zur Beruhigung braucht. Je älter er wird, und je vertrauter er mit solchen Vorgängen ist, desto unproblematischer wird das alles vonstatten gehen. Viele Grüße
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