maxi2009
Unser Sohn (22 M. alt, nie Schreien gelassen, schläft neben uns im Beistellbett, nie fremd betreut, sofortige Bedürfnisbefr.) wacht seit ca. 3 M. teilw. stündlich, spätestens nach 2-3 Std. auf und möchte angekuschelt bei uns im Bett weiterschlafen. Er läßt sich selten nur durch Handauflegen oder meine Stimme beruhigen. Er schläft ohne Köperkontakt in seinem Bett in meinem Beisein ein. Er ruft im Schlaf ständig "Mama" und wälzt sich hin und her. Seit einer Woche sagt er nachts "Aua Beine" und steht um 4:30 Uhr auf. Tagsüber ist er topfit und fröhlich, möchte selten Mittagsschlaf machen (max. 30 Min.), egal wie die Nacht war (Schlafenszeit sonst ca. 20:00 bis 6:00 Uhr). Mit Nurofensaft schläft er ca. 4-5 Std. durch. Sohn hatte keine Veränderungen im Leben, vor ca. 1 M. hat er sein Spiegelbild erkannt. Kinderarzt meinte, Sohn sei gesund, schliefe schlecht, weil er bei uns im Zimmer und nicht alleine einschlafen würde! Können es vielleicht Wachstumsschmerzen sein
Hallo, auf die Meinung "der Kinderärzte" können Sie nicht viel geben. Sie setzen sich mit einer solchen Porblematik nicht ernsthaft auseinander und sind froh, wenn sie mit solchen Problemen gar nicht erst konfrontiert werden. Aber bei allem, was Sie über Ihre gemeinsame Schlafsituation schildern, wird nicht so recht klar, worin die beschriebene Schlafstörung liegen könnte. Ist das Beistellbett nicht ein bisschen zu klein für Ihre knapp 2-jährigen Jungen. Würde er in einem größerem Bett nicht viel entspannter schlafen können? Ein Versuch ist es wert. Gibt es sonst Gründe für eine Schlafumgebung, die Störungen aufweist? Das Prinzip, Hand reichen und verbal beruhigen, ist jetzt angesagt, greift aber wie Sie feststellen noch nicht immer. Trotzdem sollten Sie dabei bleiben. Wachstumschmerzen gibt es tatsächlich, aber das sind nur vorübergehende Ereignisse, die schnell wieder verschwinden. Andere Gliedmaßenschmerzen müssen unbedingt weiter abgeklärt werden. Viele Grüße
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