Jule4321
Hallo, danke für die Antwort. 1)Mein Sohn isst mittags Gem.-Kart.-Fleisch-Brei und bekommt abends um 18Uhr Milch-Getr.-Obst-Brei. Um 19.15 Einschlafstillen. Alle anderen Mahlzeiten am Tag (morgens noch 2/ mittags 1) sind stillen. Erstes Aufwachen 22.15. Danach alle 2 Stunden. Einschlafen entweder durch tragen oder stillen, wobei ich stillen zurzeit bevorzuge, da für mich angenehmer. Schläft ab 22.15 meist in Elternbett. Wach werden auf keinen Fall nachts wegen Hunger, da meist wieder in Schlaf gestillt wird. Auch ohne Stillen (wenn nur 2x pro Nacht gestillt wird, wird er auch alle 2h wach). Das geht seit 4 Monaten so. Schnuller nimmt er. Fläschchen mit Tee auch, aber nur tagsüber. Können Sie uns weitere Hilfen/ Tips geben? Haben fast alles versucht, außer schreien lassen, was ich ablehne. 2) Warum akzeptiert er nachts seit 1Monat nicht mehr seinen Vater? Da der arbeiten geht und ich Hauptbezugsperson bin? Wie/Wann ändert sich das wieder, da ich bald an meinen Grenzen bin?
Hallo, da Sie mir leider nicht den link der vorigen Frage mitschicken, kann auf die vorausgegangenen Dinge nicht mehr Bezug nehmen. Auch ist mir das Alter Ihres Sohnes nicht mehr in Erinnerung. Die zwei stärksten Beruhigungsmaßnahmen für einen Säugling und damit die stärksten Einschlafhilfen sind das Gestilltwerden und das Getragenwerden. Wenn die nicht (mehr) helfen, liegen fast immer ganz andere Gründe für das Wachwerden vor wie z.B. körperliches Unwohlsein oder Störungen der Schlafumgebung. Von Zahnungsproblemen bis Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist alles möglich. Da müssen Sie zusammen mit Ihrem KiA/KiÄ noch einmal forschen. Bei der Schlafumgebung ist der häufigste Fehler das Alleineschlafen, das bis auf wenige Ausnahmen durch Schreienlassen erzwungen wird. Also ganz selten schläft ein Säugling ohne Probleme alleine in seinem Zimmer. Aber auch das Schlafen im gemeinsamen Bett kann durch unruhigen Schlaf Probleme bereiten. Es muss nur 1 Zimmer sein und am besten Mutter oder Vater und Kind so nahe zusammenstehen, dass man durch Körperberührung dem Säugling seine Präsenz beweisen kann. Das braucht er noch, da er keine Vorstellung von Entfernung hat. Warum Ihr Sohn im Moment den Vater nicht akzeptiert, ist auf Anhieb nicht zu sagen. Verstärkte Anhänglichkeit am Beginn der Loslösungsphase? Neue Ängstlichkeit. Vielleicht kommen Sie mit dieser Antwort ja schon weiter. Viele Grüße
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