mine08
guten morgen, http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/Mutter-darf-nichts-mehr_51175.htm fehler in der letzten frage: sohn ist 25mon, schreibfehler, entsch. zusätzliche info: notkaiserschnitt nach 16h geburt, 1woche mit ihm im kh geblieben, wg gelbsucht, gestillt bis zum 3.mon, hat mit 3 1/2 zu fremdeln angefangen,tlw auch bei vater, immer beschützt, forumsgerecht erzogen, nie schrein gelassen. familienbett bis 2 j. jetzt auf eig wunsch !! eig bett im eig zimmer (türen offen, direkt gegenüber unserem) sehr anhänglich, sehr scheu, brauchte viel körperkontakt, hat er immer bekommen. will bis heute getragen werden, wenn ihn etwas aufregt, weh tut...; vater von anfang an sehr engagiert, auch nachts, bereits mit 10 mon loslösungstendenz. sehr interessiert an allem und jedem, solange ma o pa dabei. ich arbeite 2 wochenenden i monat, pa betreut in der zeit. wenn pa nicht zuhause, alles wie immer: verschmust, anhänglich; trotzt recht stark, mit werfen von sachen, tlw. auch hauen
Hallo, der Beschreibung des 1. Lebensjahres nach scheint es sich bei Ihrem Sohn um ein sehr sensibles Kind zu handeln. Solche Kinder leben alle Phase etwas intensiver durch als andere. Viel spricht dafür, dass der Vater immer schon eine starke Bindungsperson neben Ihnen als Mutter gewesen ist. In der Loslösung muss sich Ihr Sohn nun "teilen" zwischen Mutter und Vater, die offenbar ziemlich gleichstark im Bindungsgeschehen sind. Vermutlich wendet er sich deswegen so stark an den Vater, um wenigstens für diese Zeit aus der starken Bindung zu Ihnen herauszukommen. Das ist ja die Aufgabe der Loslösung. Aber wie gesagt, Sensibilität und etwa gleichstarke Bindungen zu beiden Eltern lassen ihn so handeln. Es ist aber nicht gegen Sie gerichtet, was Sie daran erkennen können, dass Ihr Sohn, wenn der Vater nicht verfügbar ist, sich wieder ganz stark an Sie richtet. Viele Grüße
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