manzanillo12
Lieber Herr Dr. Posth, unser Sohn (bald 14M.) ist seit 2 Wochen als er die MMR Impfung bekam verändert. Weinerlich am Tag, schreit sofort wenn ihm etwas nicht geht, in der Nacht wacht er seeehr häufig auf und schreit dann fürchterlich. Er lässt sich oft nicht wie sonst durch stillen oder herumtragen beruhigen, sondern schreit sich in Rage. Ist dann oft auch 2-3 Stunden wach, weil er so durcheinander ist. Paracetamol half praktisch nichts. Er schläft neben uns im Gitterbett (eine Seite runter). Einschlafen geht gut. Was ist das? Schreien ist ja nicht gut für ihn, aber was tun? ruhige Musik haben wir auch probiert, wenns gar nicht mehr geht, gehe ich in der Nacht in der Tragehilfe nach draußen, da ist es besser. Körperlich alles ok, waren beim KIA. 2.Frage: Seit ca. 13 Monaten ist er sehr anhänglich zu mir. In neuen Situationen klammert er zuerst oder auch wenn er müde ist will er fast nur zu mir. Er krabbelt seit er 1 Jahr alt ist. Ist das die Angänglichkeitsphase und ist das normal? Keine Fremdbetreuung bisher. Vielen Dank.
Hallo, wie ist es denn mit der beginnenden Loslösung? Gibt es schon eine Hinwendung zum Vater, wenn dieser z.B. abends nach Hause kommt? Die verstärkte Anhänglichkeit hängt nämllch mit der beginnenden Loslösung zusammen. Ob das Verhalten etwas mit der Impfung zu tun hat, kann ich von hier aus nicht sagen. Reaktionen auf die Impfung kommen ja erst nach 5-10 Tagen. Passt das zusammen? War die Impfung ein traumatisches Erlebnis? Bekommt Ihr Sohn vielleicht zufällig auch gerade Zähne? Sie können mir ja gerne wieder schreiben. Viele Grüße
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