kleinefee
Hallo, was halten Sie denn von einem Minikindergarten? Mein Sohn ist 2 Jahre und 3 Monate alt, er hat noch 2 Geschwister (Bruder 6 Jahre und Schwester 10 Jahre). Spielgruppe hat sich jetzt aufgelöst, da die anderen Mamas alle arbeiten gehen und somit hat er jetzt keinen Kontakt mehr zu Gleichaltrigen, nur zu älteren Kindern durch seine Geschwister. Die Frau, die die Spielgruppe und davor Elba gemacht hat, ist auch Erzieherin in einem Minikindergarten (wir kennen sie jetzt seitdem er 6 Wochen alt ist und er mag sie auch) und sie hat uns angeboten, dass er zum Minikindergarten kommen könnte. Es sind 10 Kinder im Alter von 18 Monaten bis 3 Jahre. Es wäre an 2 Tagen die Woche für 3 Std. Bei Papa und Oma bleibt er ohne Probleme...bei anderen weiss ich es nicht. Keines meiner Kinder war bisher in einem Minikindergarten, würde es auch nur für ihn machen, damit er Gleichaltrige zum Spielen hat. Ist sowas sinnvoll? Wenn er weinen sollte, sollte ich dann direkt abbrechen? Vielen Dank
Hallo, der Begriff Minikindergarten leitet sich her von dem Trend, immer jüngere Kinder schon in kommunalen oder privaten Einrichtungen zu betreuen. Bei ihnen gilt wie für jede Form der frühen Fremdbetreuung das Konzept der sanften Ablösung (s. gezielter Suchlauf). Leider setzen die meisten Ki-gä dieses Konzept nicht um, weil es anstrengender ist und eine bestimmte Einstellung zum Kind voraussetzt. Aber ohne diese sanfte Form des Übergangs sind Ablösungen in diesem Alter schwierig und schnell von traumatischen Begleitumständen getrübt. Wenn aber die Erzieherin Ihrem Sohn schon gut bekannt ist, und er sie als Ersatzbezugsperson schon eine bisschen akzeptiert, könnte es es gelingen ihn in dem Mini-Ki-ga unterzubringen. So langsam hat er auch das nötige Interesse an dem Spielen in der Gruppe. 2 Tage die Woche für je 3 Stunden ist auch noch nicht so belastend. Viele Grüße
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