Frage im Expertenforum Entwicklung von Babys und Kindern besser verstehen an Dr. med. Rüdiger Posth:

KIga Eingewöhnung....Hallo Dr Posh

Frage: KIga Eingewöhnung....Hallo Dr Posh

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kurz ein paar Dinge.Kiga mit 2 hat gut geklappt nach paar Monaten dann wollte er nicht mehr nie weinen lassen er ließ sich überreden dort zu bleiben. Nach dem abholen immer Mega´frust schlechte Laune usw. Also Kigawechsel mit 8 Wöchiger Pause. Jetzt neuer Kiga anfangs ok auch wenn ich mal für ne Std. gegangen bin. Jetzt will er wieder nicht mehr. Mein Mann brachte ihn und übergab ihn Erzieherin.Er weinte kurz ließ sich nach2-3 min beruhigen. Ist jetzt 3 Jahre alt sollen wir so weiter machen er läßt sich ja beruhigen und wenn wir weg sind ist alles ok er spielt ist fröhlich und kommt mir mittags lachend entgegengerannt. Mir scheint es als wäre es nur der kurze Moment der Trennung dann ist es ok.Er ist sehr weit für sein alter spricht sehr gut u. versteht alles. (Laut Ärztin bei der U7a über Durchschnitt er braucht Kontakt zu anderen daheim ist ihm langweilig)Er hatte immer die total Sicherheit von uns nie weinen gelasst usw. gut losgelösst macht auch w mit Papa u Opa Bitte i Meinung


Dr. med. Rüdiger Posth

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Hallo, so betrachtet, fragen Sie mich zu spät. Das will heißen, man hätte die Ki-ga-aufnahme noch einmal unterbrechen sollen, als Ihr Sohn auch im zweiten Ki-ga ständig weinte (er wohl noch unter 3 Jahre). Jetzt hat er sich in sein Leid gefügt und verstünde die Welt nicht mehr, wenn sie ihn wieder herausnähmen. Natürlich erfährt ein Kind mit der Zeit in einem gut geführten Ki-ga/Ki-ta, dass es dort auch Spaß macht, aber die Wochen und Monate des Leids bei Trennung von seinen ELtern haben ein Spur in sein emotionales Gedächtnis gelegt. Jetzt hat er wahrscheinlich ein Ersatzbindung zu einer Erzieherin gefunden und findet sich mit dem status quo ab. Lassen Sie es also so, wie es ist. Viele Grüße


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