Mitglied inaktiv
S. kommt mit 2J in Kita. Ich selbst. und würde ihn Nachm. 4h in die Kita geben. Würde zu uns. bish. Tagesabl. passen. Nach M.schlaf gehen wir in ein Kinderspielcafé oder auf den Spielpl. (haben uns dabei fast immer mit befr. Kinds+Eltern getroffen). Ab 08/11 würde ich dann das Spielcafé durch die Kita ersetzen. Spielen, aber nur ohne Mama und Papa für 4h. S. ist seit 1Mo sehr an and. Kinds inter.nimmt gern Kontakt auf. Bei Erw. ist er sehr aufgeschl., sobald der Funke übergesprungen ist. Kita (Betreuung 6,5: 1 aber mit frühpädag. U3 – Konzept, (gemischte Gruppe 0-3) findet die Nachmittagsbetreuung nicht gut. Grund: S. könne sich sozial dann nicht integrieren, Vorm. würden die pädagog. Progr. laufen und Nachm. ist nicht gesichert, dass immer s. „Bezugsbetreuerin“ da ist (Nachm. nur eine da und die wechseln sich tägl. ab). Brauchen Kinds U3 ein päd. Progr.? Mittagsschlaf in Kita ein Problem? Problem, wenn „Bezugsbetreuerin“ Nachmittags nicht da? Was, wenn Spielkameraden Nachm. abgeholt
Hallo, ein pädagogisches Programm brauchen die Kinder in diesem Alter sicherlich nicht. Aber derzeit geht es ja nur um frühzeitige Bildung und nicht so sehr um Bindung oder soziale Beziehungen. Aber der zweite Aspekt ist richtig. Wenn nachmittags die Bezugsbetreurin nicht immer anwesend ist, kann das Kind unter 3 Jahre erhebliche Schwierigkeiten machen. Das würde ich auch nicht riskieren. Außerdem ist die Betreuungszeit dann schon sehr lang und das nachmittägliche Abholen scheint nicht unproblematisch zu sein. Wenn Sie darauf nicht angewiesen sind, sollten Sie die Zeiten nicht unnötig ausdehnen. Viele Grüße
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