jil-sydney
Hallo Herr Posth! Wir führen bei unserer Tochter ein Einschlafritual und keine Milch nachts ein.bisher: Abendbrei, bettfertig machen,einschlafstillen,ins Bett tragen,gg Mitternacht eine Milchflasche selten auch gg4 nochmal.Jetzt haben wir das soweit geändert, dass sie satt und wach allem gute Nacht sagt,wir sie Rollos schließen und ich mich mit ihr gemeinsam ins große Bett lege,bis sie eingeschlafen ist.sie in ihr Bett misslingt bisher schnell, ich dachte mir,wenn wir s bin diese Neuerung ohne Flasche einführen, dass ich das ein wenig sanfter mache und sie dann wenigstens bei mir einschlafen darf.Es dauert mittlerweile lange, bis sie es schafft, erste Nacht 7min.,2. 16min,3. 25min, 4. 35min.Nur eine Nacht hat sie durchgeschlafen.sonst wird sie wach,weint und kann nicht wieder einschlafen,es gibt ein wenig Tee,mehr nicht.und ich beruhigensie so lange bei mir im Bett,bis sie wieder eingeschlafen ist. Ist das ok?Ist es problematisch,dass sie bei mir und nicht allein einschläft? 1000Dank
Hallo, leider weiß ich nicht, wie alt Ihre Tochter ist. Daher kann ich nur grundsätzlich antworten. Ohne Einschlafritual geht es nur selten bei älteren Säuglingen und Kleinkindern. Und zum Einschlafritual gehört natürlich auch die Einschlafbegleitung. Insofern gehen Sie ganz richtig vor. Solange sie zum Einschlafen noch die Brust geben, brauchen Sie auch nichts anderes. Danach versucht man es erst einmal ohne Hilfmittel über das Saugen, also am besten auch ohne Flasche. Das gemeinsame Bett zum Einschlafen ist der beste Ort. Geht man dann selbst ins Bett, kann man versuchen, sein Kind ins eigene Bett zu tragen, das aber bis 3 oder 4 Jahre noch im Elternschlafzimmer steht. In der Nacht ist es ab dem Ende des 1. Lebensjahres günstig, wenn man bis auf Ausnahmen keine Nahrung mehr zur Beruhigung gibt und nach Möglichkeit auch kein Teefläschchen. Konnte ich alle Ihre Fragen beantworten? Viele Grüße
Die letzten 10 Beiträge
- Vorbereitung auf Schule
- Schwierige Phase
- Kind ist oft wütend und fühlt sich immer gleich persönlich angegriffen
- Kind fehlt Motivation
- Kind verändert - wegen Schnullerentzug?
- panische Angst vor Männern
- 6-jährige findet kein Anschluss
- Kleinkind ruft nachts Mama, Abstillen
- 5-jähriger wird einfach nicht trocken - und darüber mittlerweile aggressiv
- Verabschiedung bei „wichtigem Termin“