Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Posth, vielen Dank für Ihr Forum, es ist hochinteressant. Ihr Ansatz gefällt mir so gut, dass ich mir bereits Ihr Buch über Amazon bestellt habe.:o) In Ihrem gezielten Suchlauf las ich Ihr Posting über Asymmetrie des kleinen Säuglings. Da meine mittlerweile 16 Monate alte Tochter dies auch hatte und der Kopf dank Osteopathie und eines speziellen Kissens wieder ganz toll geworden ist, möchte ich Sie gerne auf dieses Kissen hinweisen. Es funktioniert aber nur bei frühzeitiger Anwendung, solange die Kinder noch relativ ruhig liegen. Dann unterstützt es auch die Rückenlage. Das mit einer Membran ausgestattete Kissen erspart den Kleinen viel Stress durch häufiges schmerzhaftes Umlagern, da der Kopf quasi über der Matratze schwebt und sich dadurch nicht weiter verformen kann. Man bekommt das Kissen über http://www.simonatal.de/index.php?option=com_content&task=view&id=14&Itemid=42 direkt vom Erfinder. Dort noch genauere Infos. Liebe Grüße Martina
Liebe Martina, vielen Dank für Ihren Hinweis und Ihre lobenden Worte. Ich werde mir die Seite einmal ansehen. Es stimmt, daß sich der Kopf gar nicht so stark verformt, wenn der Druck von der Unterlage fortfällt. Die aller einfachste Methode ist aber die, sein Kind im Tuch oder im Tagesäckchen herumzutragen. Der Trick mit dem Kissen ist nicht ganz neu. Früher hat man versucht, den Kopf zur Gegenseite zu fixieren, indem man ein Sandsäckchen in den Rücken oder direkt neben den Kopf gelegt hat. Auch das hat einigermaßen funktioniert. Aber die Erfindung, die ich mir einmal ansehen muß, ist vielleicht eine clevere Alternative. Viele Grüße
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