Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Posth, hatte Ihnen vor einigen Wo. schon mal geschr. wg. nächtl. Abst. u.Durchschlafen. Unser Sohn, 11 Mon., wacht noch immer 3-6 Mal nachts auf, manchmal noch öfter,obw. er jetzt endl.tagsüber Gemüsebrei und abends Milchbrei isst(ging monatel. nicht, nur Milch).In den Abendstunden kommen wir auf ca. 100 ml Brei und 150 ml Milch und noch ein Butterbrot(da weiß ich aber nicht wieviel er wirklich schluckt).Ich weiß dass diese Mengen nicht lange vorhalten, aber er ist auch eher klein und zart und vielleicht passt nicht so viel in ihn rein?Hat schon immer häufigere kleine Mahlzeiten genommen (Zitat im Krankenh. nach d. Geburt:"der meldet sich aber oft..").Nachts bek. er eine Fl. Milch auf 2x verteilt,ca. 0:00 und ca. 3-4 Uhr. Eine Zeitlang hat er nachts nichts gekriegt,nach dem Abstillen,aber ohne Erfolg!Eckzähne sind gerade durch,er läuft seit 2 Wo. frei und hat seit November den x. Schnupfen durch.Sollen wir ihm die Flasche nachts auch abgewöhnen?Wir können nicht mehr!yDanke!
Hallo, Kinder mit "kleinem" Magen gibt es wohl. Allerdings passt sich ein solcher Magen mit der Zeit auch dem Nahrungsangbot etwas an. Man sollte also nicht zu vorsichtig ernähren. Demzufolge ist es vielleicht erfolgreich, die abendliche Nahrungsmenge vorsichtig noch ein wenig zu steigern, also jeden zweiten Abend 10-20g Brei mehr, sodaß er nach 1 Woche etwa 150-180g bekommt. Das könnte schon etwas bewirken. Wie schwer ist denn Ihr Sohn? Wenn er 10kg bei 75cm hat, wäre es ausreichend. Ihr Ziel würde dann sein, erst die 0.00-Mahlzeit wegzulassen und Ihren Sohn dann anders beruhigen und trösten und wenn das funktioniert auch die 2. Nachtmahlzeit. Vermutlich kommt Ihr Sohn aber dann früh am Morgen, um sein "Frühstück" zu genießen. Versuchen Sie es mal. Viele Grüße
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