jippelchen
Hallo Herr P. meine T. 3 J, sich. geb, LL gut geht seit 4 Wo in die Kita. EIngwöhnung ist m.E. gut verlaufen. verabschiedet sich morgens ohne Tränen und mault wenn ich sie abhole dass sie bleiben möchte.=das gute Zeichen?kita kann ihr im mo. das geben was ich nicht kann.(geduld) Trotzen = in letzer Zeit leicht verstärkt könnte aber auch an der Lebenss. liegen. Ex P.ist momentan emotional geschwächt wegen trennung was mein geduld auch dem kind gegenüber begrenzt (äußert sich bei T indem sie mir bei grenzenaufzeigen sagt ich wär böse)nun droht ex damit zurück nach Thüringen zu ziehen.ich wär dann hier ganz allein mit T.ohne Großeltern etc.es ist insgesamt 1 schwierige Sit.für mich und dies macht mich oft ungeduldig im umgang mit T.Zusätz.bewerbe ich mich aktuell. haben sie 1 tipp wie ich alles gelassener gestalten kann?hab T. erklärt wieso trennung ist.vater will es nicht aktzeptieren,weint auch vor T. Diplomarbeit wurde eine 1,6 dafür möchte ich ihnen danken. großes Lob an sie!
Hallo, die gute Note ist in erster Linie eine Anerkennung für Sie! Trotzdem danke für Ihr Lob. Die Trennung von Ihrem Ex, wie Sie schreiben, tut mir Leid. So etwas bleibt natürlich nicht ohne Auswirkungen auf das Kind. Aber das Kind ist nicht verantwortlich für das, was die Erwachsenen tun. so sollte man unbedingt versuchen, das Kind nicht zur Projektionsfläche seiner Unzufriedenheit zu machen. Aber das wissen Sie selbst gut genug. Einem 3-jährigen Kind kann mann natürlich nur ganz einfach Erklärungen abgeben. Und man sollte darauf achten, dass das Kind immer entschuldet ist, denn es neigt emotional dazu, sich selbst für die Entzweiung der Eltern ursächlich verantwortlich zu machen. Also Weinen vor dem Kind und sich mitleidswürdig machen, ist sehr ungünstig. Ganz verstellen braucht man sich nicht, aber für seinen Unmut muss man natürlich auch wieder einfache Erklärungen geben. Viele Grüße und alles Gute
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