Mitglied inaktiv
Hallo, habe folg. Frage: Lena ist 18 Monate und eine schlaue, sehr muntere Maus, die extrem gut redet und zudem sehr verständlich. Letzte Woche hat sie ihre 1. Impfe (3-er) weg. Sind spät geimpfte Kinder schneller im Reden, ich finde einen großen Unterschied zw. ihr und Leon (9Jahre). Oder liegts an den Mädchen? Eigentlich mögem sich unsere Kinder sehr gerne, Wenn es aber ums Kuscheln geht, oder spielerisch teilen, Buch angucken - will Lena nur sehr selten mit Leon. Sie sagt dann immer "ne, ne" und wendet sich ab. Ich sag ihr, daß Leon dann ganz traurig ist. Aber egal, sie sagt "ne, ne". Natürlich hat er irgendwann keine Lust mehr und meint "die is blöd..." Mir tuts für ihn leid, was kann ich tun? Danke für Ihre tolle Arbeit. Ivonne
Liebe Yvonne, die Geschwindigkeit des Sprechenlernens hat sicher eher etwas mit dem Geschlecht zu tun, also mit dem Zeitpunkt einer Impfung. Rein physiologisch ist das nicht vorstellbar. Dass Ihre kleine Tochter den großen Bruder vertreibt, wenn es ums Kuscheln oder Angucken von bilderbüchern geht kann viele Gründe haben. die Kleine kann in ihrem Alter noch gar nicht teilen. Allenfalls könnte sie tauschen, aber wie sollte das in diesem Fall gehen. Vielleicht stört aber auch der große Bruder durch Besserwisserei, oder er sprengt ganz einfach die Nähe zwischen Ihrer Tochter und Ihnen. Empathie und Mitleid entwickeln die Kinder erst langsam ab etwa 2 Jahre. Also auch da ist noch nichts zu erwarten. Kleinkinder sind immer etwas egoistisch. Viele Grüße und danke für Ihr Lob
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