miala
S.g. Dr. Posth! Noch schläft unser Sohn 13 Monate alt bei uns im Familienbett. Haben probiert, ihn ins Beistell-Gitterbett neben unserem Bett zu legen, doch da wacht er dann weinend auf und will zu mir. Er schläft dann die ganze Nacht sehr unruhig im Familienbett weiter. Liegt er gleich bei uns im Bett, schläft er meist ohne Probleme durch. Er wird nicht mehr gestillt, bekommt aber manchmal eine Wasserflasche zum Wiedereinschlafen. Ist es noch ok, ihn im Familienbett zu lassen? Ab wann ist der beste Zeitpunkt ihn dann endgültig an sein Bett zu gewöhnen? Danke für Ihre großartige Hilfe, Maria
Liebe Maria, offensichtlich ist der Schritt der ersten nächtlichen Trennung ins eigene Nachbarbett noch zu früh. Allerdings gäbe es die Möglichkeit, das Bett zu öffne, in dem Schlupfsprossen herausgenommen werden. Dann hat das Kind die Möglichkeit, selbstständig zu seinen Eltern in der Nacht herauszukrabbeln. Aber die Kleinen sind oft anfangs so desorientiert, dass sie förmlich den Weg nicht finden. Gehen Sie am besten in kleinen Schritten vor, d.h. versuchen es immer einmal wieder in getrennten Betten, aber immer erst dann, wenn wieder ruhiger Schlaf eingesetzt hat. Meist geht es mit gut 1 1/2 Jahren sehr viel leichter, wenn die Wiederannäherungskrise (s. gezielter Suchlauf) vorüber ist. Viele Grüße
PS. danke für Ihr Lob.
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