yoshiko
Hallo Dr. Posth, unser Sohn (28 Monate) wurde mit einem geplanten Kaiserschnitt 37+4 auf die Welt geholt. Ich hatte eine Lendenwirbel-Bandscheiben-OP hinter mir und eine normale Geburt schien den Ärzten zu riskant. Heute frage ich mich,ob 37+4 nicht doch viel zu früh war und dies mit seiner Entwicklungsverzögerung (wir sind seit kurzem in Frühförderung deswegen) zusammenhängen könnte. Ich hatte auch mit dem Stillen Probleme weil er nicht trinken wollte. Auch da denke ich, war alles zu früh? Ich mache mir jetzt grösste Vorwürfe weil ich damals ungefragt den Ärzten vertraut habe und mich nicht gegen so einen frühen Termin gewehrt habe. Denken sie es könnte einen Zusammenhang geben zwischen dem Zeitpunkt seiner Geburt und der Entwicklungsverzögerung? Wenigstens wäre es eine mögliche Erklärung für all die Schwierigkeiten. Vielen Dank.
Hallo, denkbar ist es schon, was Sie vermuten, aber Entwicklungsverzögerungen können auch ganz andere Ursachen haben. Zu welchem Ergebnis ist denn das Frühförderzentrum gekommen? Und ist schon einmal eine Vorstellung im Sozialpädiatrischen Zentrum erwogen worden? Übrigens ist eine Geburt nach der 37. Woche keine Frühgeburt mehr. Viele Grüße und machen Sie erst einmal keine Vorwürfe.
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