Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Posth, mein kleiner Sohn (7 Monate alt) hat so seine Probleme mit dem Einschlafen. Er wird jeden Aben d in den Schlaf gewippt (mit einem Babywipper) und wenn er dann fest schläft in sein Bettchen gelegt. Freunde sagen zu uns, dass wir ihm das unbedingt abgewöhnen müssen. Aber wie soll er dann einschlafen. Haben Sie einen Rat? Sobald wir ihn wach in sein Bett legen fängt er hyterisch an zu schreien. Seit ca. 2 Monaten wacht er nachts bis zu 5 Mal auf und läßt sich nur durch Stillen beruhigen. Ist das in diesem Alter normal? Hier muß ich ergänzen, dass er noch voll gestillt wird und momentan jede Beikost ablehnt. Hat er deshalb nachts Hunger?. Immerhin wiegt er schon 10,5 kg (ein kleiner Wonneproppen). Vielleicht wissen Sie einen Rat, ich würde so gerne mal wieder ein bischen zusammenhängend schlafen. Vielen Dank im Voraus. Katja
Liebe Katja, zwei Dinge sollten unterschieden sein. Erstens das Einschlafen und zweitens das Durchschlafen. Hinsichtlich des Einschlafens sollte vorläufig alles so bleiben wie es ist, denn jedes Säugling hat das intesive Bedürfnis in den Schlaf geschaukelt oder auch gewippt zu werden. Diese Bedürfnis läßt im zweiten Lebensjahr automatisch nach, wenn es zuvor ausreichend gestillt worden ist. Das Bedürfnis nach nächtlichen Mahlzeiten läßt hingegen nicht automatisch nach, wenn auch im zweiten Lebenjahr weiter ausschließlich gestillt wird. D.h. das nächtliche Nahrungsbdürfnis bleibt weiter bestehen und die Mutter muß weiter präsent sein. Daher ist es schon ganz wichtig, im 2. Lebenshalbjahr mit dem Zufüttern anzufangen und dieses auch bald auf eine abendliche Breimahlzeit auszuweiten. Schrittweise muß das nächtliche Stillen durch anderen starken Trost ausgeglichen werden. Viele Grüße
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