Mitglied inaktiv
Hallo, mein Sohnemann ist nun beinahe 20 Monate alt. Allgemeinverständliche Wörter hat er noch nicht so viele. Was mich aber derzeit am meisten irritiert, ist, dass ich in seiner Sprache nichts entdecken kann, was er für sich selbst benützt. Es muss ja natürlich noch nicht "Pascal" sein, aber so langsam sollte er doch eine Bezeichnung für sich selbst haben, oder? Er zeigt auch nicht mehr immer auf sich, wenn man fragt, wo ist der Pascal. Früher hat er das getan. Oder kann es sein, dass er diese Frage so langsam blöd findet? Wenn man aber fragt, wo ist die Mama oder so, dann zeigt er auf die Person. Vielen Dank für die Antwort, Rebecca
Liebe Rebecca, ja, das kann schon sein, daß er die Frage nach sich selbst aus "Trotz" nicht mehr beantworten will. Mit etwa zwei Jahren können die meisten Kinder entweder ihren eigenen Namen verwenden oder schon das persönliche Fürwort "ich". Manche verwechseln noch "du" und "ich". Bald noch wichtiger erscheint mir ist das Wörtchen "meins" als Ausdruck für Besitzanspruch. Dieses signalisiert am besten, daß sich das Kind zu einem eigenständigen Selbst entwickelt. Viele Grüße
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