schneemaus77
Hallo Dr. Posth, unsere Tochter 10,5 Monate alt ist ein sehr aufgewechtes fröhliches Kind. Ich stille sie noch nach Bedarf (morgens, abends und nachts, macnhmal auch nachmittags, da sie die Brust als Drustlöscher Wasser vorzieht, wenn ich da bin). Wenn ich nicht zuhause bin, kommt sie auch prima ohne Burst zurecht, nur eben morgens (meist gegen 5 Uhr) und abends (zum Einschlafen) und nachts braucht sie noch die Brust. Nun verreise ich beruflich drei Tage und bin echt unsicher, ob und wie das klappt. Zum einen habe ich etwas Bedenken, dass sie danach die Brust gar nicht mehr will, zum anderen weiß ich nicht, wie mein Mann und sie drei Tage alleine klarkommen (eben ohne Brust), ich habe genug Mumi eingefroren, aber das ist ja nicht dasselbe - sie liebt das Nuckeln und einen Schnuller nimmt sie nicht. Haben Sie hier einen guten Rat für uns? LG Schneemaus
Hallo, es geht beim Stillen ja nicht nur um die Muttermilch, sondern ebenso auch um das Saugen an Mutters Brust. Insofern gibt es da keine Lösung, was Ihre Abwesenheit anbetrifft. Die Voraussetzung dafür, dass es überhaupt klappt ist, dass Ihre Tochter den Vater schon als vollwertige Ersatzbezugsperson anerkennt. Die Loslösung ist ja noch nicht in Gang gekommen. Aber wenn sich Väter von früh an in die Versorgung des Babys mit einschalten, werden sie auch als Bezugspersonen anerkannt. Die Säuglinge erkennen aber sofort , dass der Vater keine Muttermilch geben kann und akzeptieren dann auch die Flasche oder Beikost. Zum Einschlafen kann es dann nur das Teefläschchen sein. Viele Grüße
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