Meine Partnerin und ich haben aktuell bei der Einschlafbegleitung unseres Sohnes (14,5 Monate) die Situation, dass wir ganz unterschiedliche Erfahrungen machen. Und es bei mir (Vater) echt tough ist. Dabei ist “durchschlafen” per se nicht das Problem, er schafft es durchaus mehrere Schlaffenster zu verknüpfen. Meistens klappt das bei den ersten 1-3 Fenstern nicht unbedingt, aber es gibt auch Nächte, da wacht er einmal zur Flasche (gegen 1 Uhr) und einmal gegen 4:30 Uhr mit großem Geschrei auf (persönlich vermute ich Alpträume). Es ist eher das initiale Einschlafen, welches bei der Mutter ganz anders abläuft, als bei mir (Vater). Aktuell habe ich keine Chance ihn anders als auf dem Arm zum Schlafen zu bringen. Auch im Kinderzimmer, wenn ich ihn ins Bett absetze und daneben lege, schreit er aus vollem Leibe. Während er sich bei der Mutter ruhig im Bett oder außerhalb beschäftigt, bis er dann einschläft, sitzt er bei mir nur schreiend im Bett ohne sich nur ansatzweise zu beruhigen. Tatsächlich hatte ich letzte Woche (KW 21) auch eine Nacht, in der der Prozess ziemlich ruhig, ohne Geschrei, über fast zwei Stunden hingezogen hat, und auch er sich mit sich im Zimmer beschäftigt hat, während im Bett “schlafend” lag.  Er ist immer satt und müde, hat eine frische Windel und es ist auch immer Zeit fürs Bett. In der Trage draußen (da waren wir schon mal, sowohl im Trage-Dilemma, als auch häufiger raus zu müssen) oder auch auf dem Arm im hellem Wohnzimmer kommt er dann auch zur Ruhe. Wie gesagt, manchmal schläft er dann quasi bis zur Flasche (ca. 1 Uhr) oder wacht eben zwei- bis dreimal 35-45min auf. Sobald jemand bei ihm liegt, ist es dann meistens ruhig bzw. die Verknüpfung der Schlaffenster klappt besser. In der Regel, wenn er anfänglich aufwacht, kann auch ich mich dann wieder dazulegen und er schläft ein, aber teilweise muss ich ihn auch dann wieder hochnehmen und tragen. Anmerkungen: - er wird gerade in die Kita von mir (Vater) eingewöhnt und ist in der vierten Woche, Ende dieser Woche (KW22) soll der erste Mittagsschlaf in der Kita stattfinden. - Mittagsschlaf ist per se Problem, ich hole ihn aus der Kita ab, trage ihn im Zimmer und er ist weg. Im Zweifel einmal kurz runter ins Wohnzimmer, “um zu schauen ob noch alles da ist”, und dann wieder hoch. - Wenn die Mutter weg ist, also nicht im Haus hat es in der Vergangenheit besser geklappt. Aktuell zieht sie sich ins Schlafzimmer zurück, damit ich “freie Bahn” habe. - In der Vergangenheit hat das ins Bett bringen bei mir schon gut geklappt. Bin gespannt auf Erfahrungen, Tipps und Ratschläge. Vielen Dank!