Mitglied inaktiv
Hallo, mein Sohn ist 25 Wochen alt. Tagsüber kommt er ganz unterschiedlich. Mal will er schon nach 1-2 Stunden wieder gestillt werden, manchmal, z.B. wenn er mittags schläft, hält er auch 4 Stunden aus. Doch nachts kommt er alle 2-3 Stunden. Reicht ihm die Muttermilch allein vielleicht nicht mehr aus? Was halten sie davon, mit dem Abendbrei anzufangen? Hab den Rat bekommen, wenn die Kinder nicht "durchschlafen" mit dem Abendbrei anzufangen. Liebe Grüße Nicole
Liebe Jannis, ein Abendbrei ist keine! Garantie dafür, dass ein Baby durchschläft. Das nächtliche Stillen ist nicht ausschliesslich Hungerstillen, sondern gerade um den sechsten Monat herum ein intensives Nähesuchen. Babys in diesem Alter lernen die Welt zu entdecken und lösen sich zunehmend aus Mamas Schutz. Sie werden mutiger und gehen auf Entdeckungsreise... Je mehr sie sich von Mama tagsüber wegwagen und offensichtlich " ohne Mama auskommen", desto anhänglicher werden sie dann, wenn es keine andere Ablenkung gibt. Nachts wird Mamas Nähe "getankt" und die kleinen sind dann gestärkt für das, was am nächsten Tag auf sie warten wird. Zudem befinden sich die kleinen um den sechsten Monat auch in einem Wachstumsschub; der Energiebedarf steigt und wird durch die nächtliche nahrhaftere Milch zu sich genommen. Vielleicht entdecken Sie schon selbst Anzeichen von neuem Können und /oder ahnen, dass sich etwas anbahnt. Würde Ihr Baby ausserdem mit der allerersten Beikost am Abend nicht unmittelbar klarkommen und es treten Bauchweh auf o.a., dann müssen die Beschwerden in der Nacht ausgehandelt werden. Besser, in Ruhe am Tag einen Brei beginnen und diesen ausbauen. Bis bald und viele Grüße von Katrin
Mitglied inaktiv
Mein Kleiner kommt ja jetzt seit 7 Wochen nachts öfter ( sonst hat er 8-9 Stunden am Stück geschlafen). Die Schlafenszeit hat sich immer mehr verkürzt, jetzt sind wir bei ca. alle 2-3 Stunden nachts. Ist das überhaupt ein Anzeichen dafür, dass man mit Beikost anfangen sollte? Er schaut auch gierig auf unser Essen, wenn ich ihm einen Löffel gebe, steckt er ihn auch sofort in den Mund. Oder ist es einfach eine Phase, da sie ja aktiver werden. Wenn ich ihn auf dem Arm habe, drückt er ständig seine Nase in mich rein und möchte an die Brust. Ich stille recht gern, möchte ihm aber auch nichts vorenthalten, wenn er mehr braucht. Liebe Grüße Nicole
Mitglied inaktiv
Allerdings besteht dieses häufige Aufwachen schon 7 Wochen. Es hat sich halt immer mehr gesteigert. Sollte ich dann doch noch mit Beikost warten? Also auch mit dem Brei mittags? Er schaut recht neugierig, aber aus der Hand "reißen" tut er es uns nicht. Liebe Grüße Nicole P.S.: Hätte noch eine kleine Frage: Ich habe meinen Sohn auf der Hüfte getragen, vor Ärger, weil er was nicht haben konnte, hat er sich zurückgeworfen. Ich hab ihn auch festgehalten, allerdings hat es im Rücken "geknackst". Hat ihm das was gemacht? Würde ich das merken? Liebe Grüße Nicole
Lieben Jannis, ein hungriges Kind ist laut und wütend, wenn es nicht satt wird. Solange sich Ihr Kind noch durch Milch besänftigen lässt und in der Tat kein Gierer ist, der unbedingt vom Tisch mitessen möchte, können Sie noch warten. Geben Sie dem kleinen einen Löffel in die Hand und schauen mal, was er damit macht. Es vergeht manchmal tatsächlich noch eine Weile, vom Zeitpunkt der Neugier aufs Essen bis hin zum wirklichen Willen sich mit Anstrengung der festen Nahrung zuzuwenden. Das Knacksen im Rücken hat dem kleinen nichts gemacht. Wenn Ihr Kind nicht weint oder sich anders als sonst bewegt, ist alles o.k. Viele Grüße von Katrin
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