Elternforum Rund um die Erziehung

Betreuung Kind

Betreuung Kind

Schmetterling1

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Hallo!  Vielleicht wart oder seit ihr ebenfalls ind dieser Situation. Meine Tochter darf mit 2 Jahren in den Kindergarten gehen. (Bitte kein "ist noch zu früh oa") Jetzt haben wir uns entschieden, dass sie schon im Herbst (wenn sie 1,5 Jahre ist) 2 Vormittage mit jeweils 3 Stunden in die Grippe gehen kann. Ich arbeite bereits seit meine Tochter 1 Jahr alt ist mit 12 Wochenstunden mit freier Zeiteinteilung. Das heißt, dass die Grippe mit 1.5 Jahren nicht zwingend notwenig ist.  Wenn meine Tochter 2 Jahre alt ist, fällt diese freie Zeiteinteilung weg. Daher "muss" eie auch mit 2 Jahren in die Grippe gehen.  Findet ihr, dass es besser ist im Frühling zu starten oder schon im Herbst mit 2 Vormittage anzufangen? Habe Angst, dass sie mir dann im Frühling - wenn es sein muss - nicht in der Grippe bleibt 🫣  Ihre Großeltern möchten unbedingt 2x die Woche (statt der Grippe) aufpassen.  Ich fühle mich wirklich nicht gut, wenn ich meine Tochter bei denen lassen muss. Da lasse ich sie lieber daheim und sie startet dann mit 2.  Kann das irgendjemand nachvollzeihen?


TatsächlichLiebe

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Antwort auf Beitrag von Schmetterling1

Meine Kinder waren knapp über ein Jahr und sind dann nach der Eingewöhnung täglich von 7:30 bis 15 Uhr in der Krippe gewesen. Bei beiden null Problem.  Ich würde lieber früh loslegen, als zu warten, bis es sein muss. Wenn es dann dauert, dauerts. 


JoMiNa

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Antwort auf Beitrag von Schmetterling1

Ich denke, das musst du individuell für deine Tochter und euch entscheiden. Manche Kinder sind sehr aufgeschlossen und neugierig, sind gern an neuen Orten usw. Da reicht eine kurze Eingewöhnung und sie bleiben problemlos in der Betreuung, auch schon mit 1,5 Jahren. Andere brauchen lange zum Warmwerden, dann kann sich die Eingewöhnung länger hinziehen. In diesem Fall ist 2 mal die Woche nicht ideal, da immer mehrere Tage Pause dazwischen sind. Auch wenn deine Tochter feste Routinen mag, dann ist eine tägliche Betreuung besser als eine sporadische. Also wenn dein Kind offen ist und prinzipiell wenig anhänglich, dann würde ich es ruhig mit der früheren Betreuung probieren. Wenn es dagegen unsicher in fremden Situationen ist, würde ich ihr lieber noch etwas Zeit geben. Dann lieber eine spätere Betreuung mit einer guten Eingewöhnung. Je älter das Kind ist und je regelmäßiger die Betreuung, desto höhere Erfolgschancen. Wenn es mit der sporadischen Betreuung nicht funktioniert, dann ist dir später, wenn es "ernst" wird, auch nicht geholfen. Ob ihr sie alleine bei den Großeltern lassen wollt, ist ein anderer Punkt. Welche Bedenken hast du da? Gibt es stichhaltige Gründe, warum du die Betreuung den Großeltern nicht zutraust? (Mindestens ein Kind haben sie ja groß gezogen.) Die Frage wird unabhängig von der Krippe (mit K - Grippe ist eine Krankheit 😉) irgendwann im Raum stehen. Man kommt zwar auch ohne die Großeltern klar, wir haben z.B. gar keine in der Nähe. Aber ich sehe es in meinem Umfeld, wie praktisch es sein kann, wenn die Großeltern verfügbar sind. Die Großeltern holen die Enkel von der Kita ab, wenn die Eltern geplant oder ungeplant länger arbeiten, oder krank sind. Auch für wichtige Termine, Paarzeit, Konzertbesuche .... ist es sehr hilfreich, sie als Babysitter zu haben. Da solltet ihr als Eltern gemeinsam überlegen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssten, damit ihr es den Großeltern zutraut. Ist eure Tochter einfach noch "zu klein" aus eurer Sicht? Gab es bereits schlechte Erfahrungen mit den Großeltern? Sind die Großeltern körperlich/geistig nicht in der Lage, sich um ein Kleinkind zu kümmern? Je nachdem, könnt ihr entweder abwarten, oder gewisse Vereinbarungen treffen. Es gibt natürlich auch Fälle, bei denen man zum Schuss kommt, dass man unter keinen Bedingungen das Kind alleine zu den Großeltern geben will (z.B. körperliche oder seelische Gewalt).


Bonnie

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Hallo, ich denke, je später, desto besser. Wenn ich mal offen sein darf (nicht böse sein): Du machst es wie ein Politiker. Du wählst schöne Worte, um etwas Unschönes zu kaschieren. Deine Tochter "darf" in die Krippe gehen. Aber kein (!) kleines Kind wünscht es sich, fremdbetreut zu werden. Kleine Kinder wollen bei der Mama sein. Eine Fremdbetreuung ist immer eine große Herausforderung und oft auch eine Belastung für sie.  Natürlich muss das manchmal aus beruflichen Gründen sein. Dann steh dazu, dass es nicht anders geht. Dein Kind muss dann eben durch die schwierige Eingewöhnung durch, das kann man nicht schönreden. Sage bitte auch nicht: "Du DARFST in die Krippe gehen." Denn damit lügst du dein Kind an. Es stimmt ja nicht, dass deine Tochter das frei entscheiden dürfte. Sondern es ist natürlich ein Muss, weil ihr das für sie entscheidet. Wenn du sagst, sie darf, und sie merkt, das stimmt gar nicht, dann verliert sie das Vertrauen, weil sie merkt: Mama ist seltsam doppeldeutig, was sie sagt und was sie tut, stimmt nicht überein. Wie gesagt, ich würde sie so spät wie möglich in die Krippe geben, auch wenn du dann kurz darauf arbeiten gehst. So hat sie noch etwas mehr Zeit mit dir zu Hause, und das ist kostbar für sie. LG


WonderWoman

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Antwort auf Beitrag von Bonnie

so eine gequirlte scheixxe. kein kind will "bei der mama" sein, denn die definiton von mama als weibliche (!) blutsverwandte person ist dem kind fremd. kleine kinder wünschen sich eine vertraute, fürsorgliche, liebevolle und zugewandte betreuungsperson. ich könnte da jetzt einen deepdive machen in untersuchungen aus anderen ländern, kulturen, historischen zusammenhängen, aber verkürzt mal so: der anteil der kinder die u2 ausschließlich von der mutter betreut werden ist winzig wenn man in die breite (also weltweit) und in die tiefe (also historisch) schaut. die definition von "fremdbetreut" ist auch sehr schwierig, denn wo ist die grenze zwischen "fremd" und "bekannt". ist die oma, die das kind 2x im jahr für ein paar stunden im rahmen einer familienfeier mit ganz vielen leuten erlebt wirklich "bekannter" als die erzieherin, die das kind täglich 4-5 stunden in direktem kontakt erlebt? die erzieher*innen in unserer kita sind für unsere kinder keine fremden, sie werden insofern nicht fremdbetreut. natürlich ist es unsere verantwortung als eltern neue betreuungspersonen kindgerecht und einfühlsam einzuführen bis sie "bekannt" sind. das ist manchmal leicht und manchmal schwierig denn da spielen ganz viele faktoren mit rein. die völlig "unnatürliche" aber heutzutage übliche kleinfamilie macht es tatsächlich schwerer, aber das kann ja nun kein hinderungsgrund sein. genau deswegen ist es eine gute idee mit der eingewöhnung früher zu starten. denn dann nimmt man für das kind (und auch für sich) den druck raus, wenn die mutter zu einem bestimmten zeitpunkt wieder bei der arbeit erscheinen muss. denn das "bekanntmachen" muss ja zwingend bis dahin abgeschlossen sein. je früher ich anfange desto gelassener kann ich dem kind die zeit geben die es braucht und das tut allen beteiligten gut. es ist auch keineswegs schlecht für das kind mehrere bezugspersonen zu haben. das ist eine eingebaute funktionalität die sich nicht erst mit 2 oder 3 freischaltet.


Caot

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Für sicher gebundene Kinder ist es null Problemo in eine Kita zu gehen. Es ist Unfug, dass nur die Mama das kann. Das ist eine bereits widerlegte Annahme. Hält sich kurioserweise hartnäckig, ist aber falsch.


Ani123

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Ich tendiere zur frühen Eingewöhnung. Keiner kann vorhersagen wie lange die Eingewöhnung dauert.  Nach welchem Modell wird in der Kita eingewöhnt? Hier wird vorwiegend nach dem Berliner Modell eingewöhnt. Während der Eingewöhnung rate ich als Erzieherin dazu, dass das Kind täglich kommt. Die längere Auszeit von 5 Tagen und nur 2 Tage anwesend während der Eingewöhnung ist schwierig. Um eine Beziehung aufbauen zu können ist regelmäßig besser.  Zu welcher Uhrzeit soll ihr Kind die Krippe besuchen?  Wie sind die Zeiten der Krippe?  Je nach Krippe findet z. B. um 8:45 Uhr der Morgenkreis statt an dem am besten alle Kinder die an dem Tag da sind teilnehmen sollen. Vorher ist die Zeit zum Ankommen. Nur wenige Kinder mögen es sofort mit den Morgenkreis zu starten. Ein Ankommen im Freispiel ist leichter. Somit empfehle ich, dass das Kind spätestens zu 8:30 Uhr kommt. Hier gibt es um 11:45 Uhr Mittagessen. Vorher abholen ist möglich, wobei viele Kinder gerne gemeinsam zu Mittag essen. Zudem kann es zur Erleichterung der Eltern führen, weil zu Hause kein Mittagessen mehr vorbereitet werden muss. Viele Kinder sind müde nach einen paar Stunden Krippe. Ich empfehle das Mittagessen in der Krippe. Da ihr Kind anfangs nicht in der Krippe schlafen soll und sie eine kurze Betreuungszeit wünschen könnten sie es nach dem Mittagessen abholen, z. B. um 12:15 Uhr. Ihr Kind wäre dann wieder im Freispiel, während andere schlafen gelegt werden. Es wären dann 3,75 Stunden Betreuung am Tag.  Wieviele Stunden Betreuung haben sie gebucht? Zu welchen Zeiten haben sie die Betreuung gebucht? Erhöhen sich die Zeiten im Frühjahr?? Wenn ja ab wann?  Wenn ihr Kind eingewöhnt ist können sie die Wochentage kürzen. Ich empfehle zwei aufeinander folgende Tage in der Krippe. Die Erfahrung zeigt, dass Kindern das leichter fällt als mit Unterbrechung.  Ab wann muss ihr Kind täglich in die Krippe? Wenn z. B. ab März sollten sie ca. 4 Wochen vorher auf tägliche Betreuung gehen und 2-3 Wochen vorher mit Schlafen beginnen. Früher sollte es sein wenn Schließzeiten dazwischen sind. Planen sie Krankheit mit ein was die Zeit verlängern könnte.  Sollen die Großeltern ab dem 2. Geburtstag trotz Krippe das Kind zweimal wöchentlich betreuen?  Eine regelmäßige Betreuung ist meist leichter für ein Kind als wechselnde.  Die Großeltern kommen trotzdem noch in Einsatz, z. B. nachmittags nach der Krippenzeit, bei Schließzeiten, (leichter) Krankheit des Kindes, Kind ist wieder gesund besser ist aber noch eine Betreuung zu Hause.  Bei Eingewöhnung im Frühjahr ist die Zeit der der Eingewöhnung knapper. Ich rate den Eltern sich mindestens 4 Wochen Zeit zu nehmen. Sollte die Kita ein anderes Eingewöhnungsmodell haben kann die Zeit dadurch schon länger sein. Z. B. beim Münchner Modell sind es schnell bis zu 8 Wochen und mehr. 


Jayjay

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Wenn deine Tochter sich mal an die Krippe gewöhnt hat, wüsste ich nicht, wieso sie dann nicht mehr hingehen wollen würde, wenn sie dann muss... Wie irgendwer schon schrieb: die einen Kinder brauchen lange zur Eingewöhnung, die anderen nicht. Mein Kind gehörte zur ersten Fraktion. Damals ging es um den Kindergarten (ist schon über 20 Jahre her, da war Krippe selten). Sie wollte partout nicht hin. Eingewöhnung war kaum möglich, da ich arbeiten musste.  Wenn man die Eingewöhnung sanft machen kann bei Kindern, die das brauchen, ist das schon gut.  Das mit den Großeltern verstehe ich jetzt nicht ganz. Wenn ich es richtig verstanden habe, brauchst du die Betreuung durch die Großeltern nicht, so lange du dir deine Zeit frei einteilen kannst. Es geht dir doch darum, ob es sinnvoll ist, schon früher als nötig (wegen deiner Arbeit) mit der Krippe anzufangen. 


Caot

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Antwort auf Beitrag von Schmetterling1

Wann Ihr startet ist doch egal. Ich hab Kind2 mit 18 Monaten starten lassen. Ein paar Tage bin ich mit. Es ging schneller als ich dachte.  Ich bin mit Vormittags gestartet und hab bis über den Mittagsschlaf und früher Nachmittag geendet.  Aber - ein Großelterntag fände ich gut. Ich würde die da nicht so vor den Kopf stoßen. Jedoch würde ich ein Tag dürft ihr sie abholen und ich komme dann und hole sie bei euch ab, vereinbaren. Das wäre zum Ganztag ein Kompromiss.


Chriss123

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Antwort auf Beitrag von Schmetterling1

Hej, Ich denke, du solltest die Probleme erst einmal getrennt betrachten: 1) was stört an den Großeltern? Kleinigkeiten (anderes Essen, andere Spiele), mittelmäßige Probleme (veraltete Erziehung, schlechte Wohnungseinrichtung für x Stunden Kind) oder großes (schlecht reden der Eltern, unmögliche Erziehung mit Strafen)? Dann ganz wichtig: kannst du das ändern? Z.B. indem sie euer Kind bei euch zu Hause betreuen, wenn ihre Wohnung nicht passt? Oder hören sie darauf, wenn ihr als Eltern z.B. bestimmte Aktivitäten oder Süßigkeiten verbietet? Wenn das grundsätzliche Vertrauen von euch zu den Großeltern da ist und die Großeltern das Kind nicht gefährden, würde ich ihnen das Kind gerne regelmäßig geben. Kinder brauchen unterschiedliche Bezugspersonen mit unterschiedlichem Verhalten/Regeln. So lernen sie damit umzugehen. Es verwirrt sie auch kein bisschen, wenn Oma a macht, Opa b und Papa c in der selben Situation. Das lernen sie ganz schnell zu unterscheiden. Und je früher das beginnt desto offener und flexibler bleiben sie. Das ist unfassbar gut für die Entwicklung. Du wirst dann auch irgendwann merken, dass sie selbst entscheiden welche Methode sie am besten finden. Meine 5-jährige haut auch mal ein "Oma würde das so machen. Können wir das auch? Da kribbelt mein Bauch nicht so" raus. Ist doch großartig, dass sie aus einem Pool guter Möglichkeiten ihre wählen kann. Ohne einen Großeltern-Tag pro Woche hätte sie diese Möglichkeit nie kennengelernt. Wichtig ist dabei, dass du ganz genau hin schaust: nur weil du als (Schwieger)tochter nicht gern Zeit mit den Großeltern verbringen würdest, muss es deinem Kind nicht genauso gehen. Wenn es allerdings von sich aus vor dem Kontakt zurückschrecken sollte - egal ob jetzt oder später - gehst du da natürlich auf Ursachenforschung und ggfs gibt es dann keine Großelternzeit mehr. 2) Dann kannst du die Krippenproblematik angehen: macht es Sinn eure Tochter früh einzugewöhnen? Ich denke schon. Wenn sie sich jetzt schon an zwei aufeinanderfolgenden Tagen dort wohlfühlen lernt, ist der Übergang zu Vollzeit im nächsten Jahr vermutlich viel sanfter. Eine Erzieherin hat da weiter oben schon super Ratschläge zu gegeben. Wenn du dich für die frühe Grippe entschieden hast, würde ich die beiden Grippentage unbedingt als festen Bestandteil pro Woche durchziehen. Wenn die wegen Kleinigkeiten wie "schönes Wetter, lass lieber schwimmen gehen" wegfallen, wird die Grippe als optional gelernt und das geht nach hinten los, wenn du wieder voll arbeiten musst. Was du zusätzlich überlegen kannst, sind viele verschiedene Kompromisse: 2 Tage Grippe, damit du arbeiten kannst. Dazu ein halber oder ganzer Tag die Großeltern, damit du den Haushalt nachholen kannst/zum Arzt gehst/etc. Oder es gibt erstmal jede Woche einen Tag mit dir und den Großeltern. Oder sie nehmen die Kleine einen halben Tag pro Wochenende und du hast Zeit mit deinem Partner. 


PatWe

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Antwort auf Beitrag von Schmetterling1

Krippe ab 1 Jahr und anschließend Kiga kann hervorragend funktionieren, wenn das Kind liebevoll aufgenommen wird. Es macht dann kaum einen Unterschied ob Herbst oder Frühling, denke ich. Das mit der Skepsis gegenüber den Großeltern kann ich zu 100% nachvollziehen. Es kommt schließlich darauf an, welches Verhältnis man selbst zu ihnen hat oder ob ihr Verhalten gegeüber den eigenen Kindern zusagt oder eben nicht. Gegebenenfalls muss man das eigene Kind vor dem Verhalten der Großeltern schützen. Einen "Verwandtenbonus" gibt es dabei nicht, oder besser gesagt, sollte es nicht geben.