Mitglied inaktiv
Hallo an alle, aller Wahrscheinlichkeit nach werde ich ab Oktober wieder arbeiten (24 Std, 4 Tage pro Woche). Bis dahin ist meine Tocher 10 Mon alt. Wir haben nach langer Wartezeit einen Krippenplatz im Nachbarort bekommen. Ich habe mir vor kurzem an einem Montag 2 Std. die Krippe "angeschaut". So überzeugt bin ich nicht gewesen, es könnte natürlich sein, dass mir momentan nichts überzeugen würde, weil so sehr ich mich aufs Arbeiten freue, mir das Loslassen doch sehr schwer fällt. Daher die Frage an Euch: wie ist es bei Euch? Wie viele Erzieherinnen gibt es pro Gruppe? Wie ist der Tagesablauf? Wie sind die Räume? In der genannten Krippe sieht es so aus: - 3 Erzieherinnen für 15 Kinder => kommt mir etwas wenig vor. - Betreuungszeiten möglich von 7:30 bis 16 Uhr. - Ablauf: 9 Uhr gemeinsames Frühstück, 11:30 Mittagessen, 12 bis 14 Uhr Mittagsschlaf. Zwischendurch wohl spielen, bei schönem Wetter draußen im Garten. - Räumlickeiten: 1 großer Raum, in dem gespielt und gegessen wird, 1 kleiner Schlaf- und Wickelraum. - Wenn die Kinder keinen Brei mehr essen, muß man das dortige Essen nehmen (es kommt von der Küche eines in der Nähe gelegenen Altersheims). Als ich dort war, bin ich so gegen 10 gekommen, als gerade die Kleinen gewickelt worden sind. Fast alle hatte Tränen in den Augen, die Erziehrin meinte, montags sei immer schwierig nach dem Wochenende (stimmt das?). Danach haben alle draussen gespielt, dann war es ok. Aber auch die "größeren" Kinder haben auf mich keinen so glücklichen Eindruck gemacht, vielleicht nur Einbildung. Wäre schön, wenn ich ein paar Rückmeldungen bekäme von anderen arbeitenden Mamis. Mit meinem posting möchte ich ausdrücklich keine Diskussion auslösen, "Leben und Leben lassen" lautet meine Devise... Vielen Dank fürs Lesen und Grüße manira
Hallo, wir sind ja aus der Kita schon länger raus (3. Schuljahr), aber unser Sohn war 5 Jahre dort. Der Betreuungsschlüssel (3 Erhieherinnen auf 15 Kinder) ist sicher ok, das ist bei mancher Tagesmutter (oder auch Mutter, soll es ja geben) genauso und die Erzieherinnen müssen nicht die Haushalt machen. Bei uns war es der gleiche (15 Kinder von 6 Monaten bis 16 Jahre, 3 Erzieherinnen). Der Tagesablauf ist auch ok, außer dass ich es auch bei kleinen Kindern schlecht finde, wenn Mittagsschlaf sein muss. Mein Sohn hat mit 2 Jahren keinen Mittagsschlaf mehr gehalten, für die die das nicht wollten (aber 3 Jahren hat das keiner mehr gemacht) wurde halt ruhig was vorgelesen, es gab getrennte Räume. Essen nur aus der Kita finde ich auch richtig, bei uns durfte auch nichts mitgebracht werden (außer Gläschen für ganz kleine), aber für Einjährige ist normales Essen doch völlig ok. Ausnahmen gab es bei uns natürlich immer bei Allergien oder Krankheiten, aber sonst finde ich das ok, dass nicht alle möglichen Sonderwünsche beim Essen kommen können. Zum Essen gezwungen wurde natürlich niemand. Die Räumlichkeiten waren bei uns auch nicht viel anders als bei Euch. Bei uns waren die Kinder auch viel im Garten - bei jedem Wetter und auch mit beliebig viel Matsch, was ich wichtig finde. Viel Freispiel finde ich auch richtig, da sollte nicht dauernd was vorgegeben werden. Ich würde noch mal fragen, was an inhaltlichen Projekten gemacht wird (zu bestimmten Themen, bei uns waren ja Kinder bis 6 Jahre, aber auch die ganz kleinen wurden schon einbezogen, z. B. Zirkus, Obst und Gemüse, das fällt mir jetzt ein). Die Öffnungszeiten finde ich eher knapp, bei uns war das 7.30 bis 17 Uhr, für berufstätige Eltern doch besser. Die Kinder mussten von 9 Uhr bis 15 Uhr anwesend sein (Ausnahmen aus besonderem Anlass natürlich möglich), da sonst ständige Unruhe ist. Gemeinsames Frühstück finde ich auch gut. Von dem was Du schreibst, hörst sich das bei Euch doch gut und normal an (vom Mittagsschlaf mal abgesehen). Wo siehst Du Probleme? Unsere Kita ist übrigens eine Elternini. Gruß, Renate
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hallo, also in fynns krippe waren es hm 4 gruppen a 15 kinder, 2 erzieher, aber nur in den hauptbetreuungszeiten von 8 uhr bis ca 14.30 uhr, ansonsten nur 1 erzieher und die gruppen wurden ab 15.30 uhr zusammengelegt. betreuungszeiten möglich von 6 uhr bis 17 uhr frühstück 7.30 uhr mittag 10.45 uhr in der krippe, 11 uhr im kindergarten ca 12 bis 14 uhr mittagsschlaf ein betreuungsraum pro gruppe, 2 gruppen haben sich bad-wickel-raum geteilt und die garderobe auch essen kommt auch aus einem altersheim, brei gibts keinen mehr 1 schlafraum für 2 gruppen der montag war bei uns auch immer schwer. vielleicht schaust du dir noch eine andere kita an oder eine tamu, wenn du nicht so richtig zufrieden warst? lg doreen
Hallo, ich denke du bist noch nicht so weit daran zu denken dein Kind "wegzugeben", deshalb siehst du sicher nur das negative. Geh in ein paar Monaten nochmal hin. Meine Tochter (jetzt 15 MOn.) ist seitdem sie 3 Monate alt war in die Krippe gegangen. Damals waren es 6 Kinder und 1 Erzieherin. Heute sind es zur Zeit 10 Kinder und 1 1/2 Erzieherinnen (die halbe ist von 9-3 da. Offen ist die Kita von 6.15-16.15, allerdings die Krippenerziherin ist erst ab 8 da. Vorher müsste sie dann in die "Sammelstelle". Dann ist um 8-halb 9 (so in etwa) Frühstück, dann Töpfchen, dann spielen bzw. werden spielerisch gewisse Sachen beigebracht, vom laufen über klettern und reden etc. gegen 9.30 gibts 2. Frühstück, je nachdem was man mitgibt Joghurt oder Obst(das gibts aus der Krippe)dann wieder Töpfchen. 11.15 etwa Mittag, dann Töpfchen, waschen Mittagsschlaf. Als meine noch so klein war hatte sie ein separates Zimmer und konnte natürlich schlafen wann sie wollte. (sie war bisher die erste und einzige so kleine da). Jetzt klappt es aber bei allen Kindern mit dem Mittagsschlaf, Der geht dann so bis 2 (es wird aber kein Kind geweckt) dann gibts nochmal was kleines zu essen, je nachdem was man mitgibt oder Obst. Und dann kann jeder machen was er will. Mittagskinder müssen bis 12 abgeholt werden. Der Kindergarten, der da anschließt hat verschiedene Projekte. Aber mehr für die zuk. Schulkinder. Es gibt 1 mal Woche Sport, die haben da auch so eine Taststrecke woe Kinder mit Händen und Füßen versch. fühlen können, dann kommt die Musikschule, die Computerschule und Englisch. Für die die es wollen und es bezahlen können/wollen. Sicher gibt es auch mal Tränen, vielleicht auch grad nach dem WE und wenn einer anfängt machen alle anderen mit. Das kenn ich. Außerdem hat jedes Kind zu einer anderen Zeit seine anhängliche Phase, und will gar nicht loslassen. Dann darf keine andere Mutti den Raum betreten und alle schreien. Mach dir keine Sorgen, vielleicht lernst du auch mal andere Muttis aus der Kita kennen und kannst mal mit denen über ihre Erfahrungen reden. Unsere Kita veranstaltet außerdem jährlich einen Tag der offenen Tür. Ist jetzt etwas lang geworden. Also dann alles gute für dich und deine Kleine.Grüße aus Thüringen
also, bei uns ist ein schlüssel von zwei erzieherinnen auf 12 kinder normal, da halte ich das verhältnis in eurer krippe für paradiesisch. öffnungszeiten sind hier 7.00 uhr bis 18.00 uhr (freitags bis 16.00 uhr). wie es mit mitgebrachtem essen aussieht, weiß ich nicht, da meine tochter mit 13 monaten in die krippe gegangen ist, und das dortige essen mitgegessen hat. dass es montags schwieriger ist, kann ich von meiner tochter her nicht bestätigen, kann es mir aber vorstellen. mein rat: mach nicht alles von einem eindruck abhängig. geh noch einmal hin und vielleicht noch einmal. eine krippe wird dein kind nie so betreuen, wie du es daheim tust. ich mache mir immer mal wieder gedanken, ob es richtig ist, aber andererseits lernt meine kleine so unendlich viel und geht so gerne hin und ich gehe so gerne arbeiten :-). ach ja, ich finde "unsere" erzieherinnen auch sehr sympathisch und vertraue ihnen voll und ganz. ich weiß einfach, dass sie mir sagen würden, wenn etwas nicht okay ist (was schon vorkam). das finde ich noch wichtig.
Hi, der Ablauf in Helenes Krippe ist genauso! Aber sie geht nur an zwei Tagen die Woche hin, wie es montags ist, weiß ich nicht! Helene geht, nach kurzen Anfangsproblemchen, super gerne dorthin. Der Betreuungsschlüssel ist 5 Kinder=1Erzieherin. Es gibt dort drei Gruppen und es ist eine Einrichtung nur für 6 Monate bis drei Jahre. Die Stimmung ist immer herzlich!! Die Erzieherinnen machen unheimlich viel mit den Kids:backen, malen, turnen,...und sie gehen VIEL raus.Unsere Kleine ist mehr draußen als ihre große Schwester im alten Kindergarten! Entweder auf den eigenen Spielplatz oder sie machen mit den Kleinen Spaziergänge und die Kleinsten kommen in den Kinderwagen! Also wir sind begeistert! Jedoch hatte ich zu Anfang auch ein komisches Gefühl...Vielleicht kommt das von der bevorstehenden Veränderung! Ich fand es erst total kompliziert dort, also, vom Ablauf hört sich die Krippe gut an!! Grüße Cordi
Hallo Manira, mein Sohn geht, seit er 13 Monate alt ist, in ein sog. Kinderhaus. Dort gibt es: - eine reine Krippengruppe, 0-36 Monate, mit 10 Kindern und 2,5 Betreuerinnen - zwei Elementargruppen, 3-6 Jahre, mit je 20 Kindern und 2 Betreuerinnen - eine Hortgruppe, 6-12 Jahre, 2 Betreuerinnen, die Gruppenstärke kenne ich nicht Betreuungszeit ist von 7.30 - 17.00 (für die Minis erst ab 8.00, da sie in der frühmorgendlichen "Sammelgruppe" nicht so gut klarkommen). In der Krippengruppe gibt es ein festes Frühstück um 8.30, Mittagessen um 11.30 (selbst gekocht, vor Ort), Schlafen von 12.00 bis 14.00, Nachmittagssnack um 14.30. Die Einrichtung hat ein tolles, großes Außengelände und es werden sehr viele Angebote gemacht. Bei den Kleinen hängt immer ein Wochenplan, dem die Eltern entnehmen können, was wann gemacht wird (Spaziergänge, Turnen, Basteln usw. usw.). Mein Sohn hat sich anfangs sehr schwer getan mit der Eingewöhnung. Das lag allerdings primär daran, daß es zu der Zeit einen personellen Engpass gab und er ständig wechselnde Betreuerinnen hatte. Montage sind in der Tat auch in unserer Einrichtung die etwas schwierigeren Tage, da die Zwerge den Wechsel vom WE zum "Alltag" nicht immer gerne mitmachen :-) Mir fiel es damals auch ziemlich schwer, loszulassen und ihn "abzugeben". Für seine Entwicklung war es jedoch, rückblickend betrachtet, etwas sehr Gutes. Wir haben zwar auch privat oft & intensiven Umgang mit anderen Kindern, aber es ist doch etwas anderes, als der Lernprozess in einer Krippe / Kita. Dort kann man sich die "Kumpels" nicht aussuchen sondern lernt, auch mit denen klarzukommen, die einem vielleicht nicht so liegen (bzw. umgekehrt - weißt, was ich meine? :-)) Zur Zeit wird mein Filius in die Elementargruppe eingewöhnt, in die er ab Juni wechselt. Wir ziehen gerade um (gleiche Stadt, nur anderer Stadtteil), aber ich werde ihn erstmal in "seinem" Kinderhaus lassen, damit es nicht zuviel Umstellungen auf einmal sind. Wenn Du mit eurer Einrichtung nicht 100% zufrieden bist, hinterfrage deine Bedenken einfach mal ganz ehrlich (auch in unserer Einrichtung gibt´s sicher einiges zu "bemängeln", aber die 100% Lösung scheint es leider nirgends zu geben...). Wenn du dabei zu dem Ergebnis kommst, daß es SACHLICHE Gründe sind, die sie dir unsympathisch machen, suche nach einer anderen Einrichtung. Wenn es rein "subjektive" Punkte sind (bei uns gab´s z. B. echt schon "Beschwerden" wegen "seltsam" gekleideter Erzieherinnen ;-), die dich stören, na ja... hier brauch ich nicht mehr weitertexten oder? Ich wünsche Euch jedenfalls alles Gute & ein gutes Händchen für die Betreuung! Liebe Grüße Astrid
Unsere KiTA hat zwei Gruppen a 10 Kinder a 2 1/2 Betreuerinnen sowie eine Köchin. Öffnungszeiten: Mo + Fr 7.30-17.00 Uhr, Di, Mi, Do 7.00-17.30 Uhr. Beim Essen gibt es drei Möglichkeiten: Selbstmachen und wärmen lassen, Breimahlzeit oder normale Mahlzeit (die beiden letzteren dort gekocht und wirklich lecker). Frühstück i.d.R. Obst (wenn man etwas anderes möchte, kann es mitgebracht werden), Mittagessen zwischen 11.30 und 13.30 Uhr, nach Bedarf Mittagschlaf in einem separaten Schlafraum, nachmittägliche Zwischenmahlzeit Obst bzw. Brot, gegessen wird nur in einem Raum, ansonsten gibt es jeweils noch einen Gruppenraum. Es existiert noch eine Dachterrasse sowie ein Gartengelände. Alter ab 3 Monate bis 3 Jahre. Es ist einfach traumhaft und ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl. Ich denke schon, dass es auch wichtig ist, mal unangemeldet reinzusehen und sich dann ganz genau die anderen Kinder und deren Verhalten gegenüber den Erzieherinnen zu beobachten. Das gibt einem das beste Bauchgefühl (so war es zumindest bei uns). Unsere Tochter ist dort übrigens seitdem sie 9 Monate alt ist und ich hoffe wir bekommen jetzt noch einen Platz für unseren Jüngsten! LG Ulrike
Hallo an alle, erstmal vielen Dank für Eure Rückmeldungen und Eure Anregungen. Ich werde in den nächsten Tagen nochmal vorbeischauen, schließlich meinte die Erzieherin ich könne jederzeit vorbeischauen wenn ich in der Nähe bin (sie weiß dass ich nicht im Ort wohne). Da werde ich verstärkt danach fragen bzw. gucken, was so unternommen wird in den Zeiten, wenn nicht gegessen oder geschlafen wird. Wäre klasse wenn dort auch so altersgerechte Aktivitäten oder Projekte angeboten werden würde. Wenn ich so überlege, ich denke mein Problem ist dass mir das Loslassen doch jetzt schon zu schaffen macht. Íst wohl normal... Nochmals Danke für Eure Rückmeldungen und Gruß Maria
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