Mitglied inaktiv
guten morgen, ich wollt nur noch mal kurz was zu dem loswerden, das du unten geschrieben hast. auch wenns mir nicht gefällt, tamu zählt nicht als job - offiziell ist eine tamu, sofern sie keinen gewerbeschein hat, als hausfrau, d. h. sie zahlt auch keine steuer auf das was sie bekommt, sind nämlich aufwandsentschädigungen, pech hat man bei den ganzen versicherungen, denn die sind privat abzuleisten. die kurse für tamus sind nicht neu - neu ist nur, die pflicht, diese auch zu belegen, eben, weil es zu viele "schwarze schafe" gab, durch diese kurse soll dem allgemeinen vorurteil: das macht man nebenbei, keine ausbildung, keine qualität, ... verringert werden, was aber meiner meinung nach nicht funktioniert, denn die meisten eltern wissen es nicht, die erfahren es eigentlich erst, wenn sie sich mit dem thema beschäftigen - leider. freut mich aber, dass du und auch allgemein hier in dem forum so eine positive meinung über tamus herrscht. lg doreen
Hallole, ich hatte das aus den Seiten der Tagesmüttervereine bzw. dem Tagesmutter-Bundesverband anders herausgelesen, nämlich, dass man diese Art der Beschäftigung durchaus regulieren kann, also vertraglich untermalen, sozusagen. Dann ist es für mich ein Job ;-) Lg JAcky
das stimmt schon, du machst als tamu mit dem verein, dem jugendamt oder wie in meinem fall mit der gemeinde/stadtverwaltung einen vertrag, dass die das ganze fördern, vermitteln (wie auch immer), und ich mach mit den eltern der kinder verträge. ich finds ja auch blöd, dass das, was ich hier den lieben langen tag mach und was wirklich teilweise eine harte arbeit ist nicht als job (beim arbeitsamt) angesehen wird, aber naja, was will man machen. komischerweise verzichte ich aber (und dazu verpflichte ich mich) in der zeit, in der ich als tamu arbeite oder die verträge laufen, irgendwelche sozialleistungen in anspruch zu nehmen, also arbeitslosengeld, hartz 4 und so was. andererseits hab ich aber auch keinen anspruch auf mutterschaftsgeld (ist in meinem fall gerade aktuell). wenn mich einer fragt, was mein job ist, antworte ich auch "na tagesmutter" lg doreen
nebenher arbeiten... Hi, für mich war das auch aktuell, da ich raffinierterweise kurze Zeit vor Beginn meiner ersten Schwangerschaft mein damaliges Arbeitsverhältnis gekündigt hatte, um mich selbstständig zu machen. In dem MOment habe ich natürlich auch jeden Anspruch auf Mutterschaftsgeld und ähnliches verloren. Das einzige, was mir "dennoch" zustand, war eine Haushaltshilfe von der AOK, während der Zeit, die ich bei der Geburt des zweiten Kindes im KH verbracht hatte (war aber nur ne Woche). Es ist m.E. eine Frage des guten - oder eben nicht - Gewissens, Unterstützungsgelder in Form von ALG o.ä. vom Staat einzuholen, auch wenn man nebenberuflich tätig ist. LG JAcky
ich seh momentan eh alles locker und durch ne rosarote brille - liegt an den ss-hormonen. und wir kommen mit beiden gehältern gut hin, was will man mehr.
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