Mitglied inaktiv
Bin wissenschftliche Angestellte im höheren Dienst (Bund). Jetzt gibt es wieder Beamtenstellen. Weiß nicht wie viele und ob ich überhaupt eine Chance habe, aber ich weiß auch nicht, ob es sich jetzt überhaupt noch lohnt??? Kann mir jemand raten, der sich mit sowas auskennt??? Was sind die Vorteile, was die Nachteile? Einen Nachteil weiß ich, die Beamten arbeiten bei uns derzeit zwei Stunden länger. Trini *ratlos*
Naja, dieser Nachteil wird aber durch die Vorteile satt ausgeglichen. Unkündbar und Lebenslang im Beamtenverhältnis In der Regel deutlich weniger Abzüge Pension statt Rente (letztere bekommt von uns eh keine mehr) Sozialer ist es, weiter in die allgemeinen Sozialkassen zu zahlen :-) Gruß Tina PS: Ob es sich für Dich ganz persönlich lohnt, kannst nur Du selbst wissen. Dafür gibst Du auch zu wenig Information (Alter, Vergütung, Kinder, Ortszuschläge etc.)
Alter 40 Kinder 2 Jetzt TVÖD 14 (aber noch so ein Überleitungsprovisorium) Dann A 13 Dienstjahre 12,5 (also als Angestellte noch nicht unkündbar). Die Kinder sind ohnehin bereits in der PKV (wegen Papa). Käme also die Beihilfe als Vorteil hinzu. Große Frage für mich ist. unter welchen bedingungen hat eine Beamtin Folgepflicht (bei Standortverlagerungen)?? Trini
Hallo! Also, ich sehe da auch nur Vorteile. Du hats einen sicheren Job und verdienst einiges mehr als als Angestellte wg. der geringeren Abzüge. Ist Dein Mann denn auch öffentlicher Dienst/ Beamter? Wenn nicht, dann bekommst Du ja für Deine beiden noch den Kinderzuschlag, ansonsten habt ihr den ja schon durch ihn. Also, mein Mann ist Lehrer und hat auch A13 und als Angstellter ständen wir finanziell deutlich schlechter da! Wie es allerdings mit dem Umziehen ist weiss ich nicht wirklich..... LG, Helena
Hallo, nach meiner Kenntnis wärst du dann eine "Quereinsteigerin" ins Beamtenverhältnis. Meines Wissens ist das nur bis zum 35. Lebensjahr möglich. Ob in Deinem Fall eine Ausnahme möglich wäre, müßtest Du bei Deiner Dienststelle erfragen. Ein Problem KÖNNTE die erstmalige Begründung eines privaten Krankenversicherungsverhältnisses sein. Denn mit 40 Jahren hast Du ein hohes Eintrittsalter und möglicherweise Vorerkrankungen, die ausgeschlossen werden können bzw. einen Zuschlag zur Folge haben. Ja es stimmt, als Bundesbeamtin unterliegst Du dem Direktionsrecht Deines Dienstherrn mit der Folge, dass Du (theoretisch) bundesweit versetzt werden kannst. LG, M.
Da ich ja schon lange bei dem "Laden" tätig bin. Ansonsten rechnen wir noch. Trini
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